15. Juni 2018 – Oregon Treaty

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Werte Damen und Herren,

im Jahre 1818 schlossen die Vereinigten Staaten von Amerika mit Grossbritannien und Irland den sogenannten “Londoner Vertrag”. Dieser regelte die Fischfangrechte an den Küsten von Neufundland und Labrador. Darüber hinaus wurde anno 1818 auch die Grenzlinie zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten gezogen.

Just heute vor 172 Jahren – am 15. Juni 1846 – kamen der damalige amerikanische Aussenminister James Buchanan und Richard Pakenham – ein Abgesandter der englischen Königin Victoria – erneut am Verhandlungstisch zusammen, um noch einmal den Grenzverlauf zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada auszuhandeln.

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The Oregon Treaty

Die Unterredung dauerte mehrere Stunden und letztendlich einigte man sich darauf, dass der 49. Breitengrad die Grenze darstellt. Zudem verzichtete die amerikanische Seite auf Vancouver Island und liess im sogenannten Oregon-Kompromiss verankern, dass die USA zu keiner Zeit Anspruch auf die knapp 32.000 km² grosse Pazifikinsel erheben darf. Gleichzeitig versprachen die Briten, Oregon an die Vereinigten Staaten abzutreten.

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James K. Polk drohte mit Krieg

Im Vorfeld gab es weitreichende Spannungen zwischen England und den USA. Der Präsident der Vereinigten Staaten – James K. Polk – ging mit der Parole “Fifty-Four or Fight” (löblich: Fünfundvierzig oder Krieg) in den Wahlkampf und drohte dem englischen Königreich unverhohlen mit einem schrecklichen Krieg – wie unlöblich.

Schlussendlich einigten sich die beiden Länder auf einen Kompromiss und beendeten mit dem “Oregon Treaty” (löblich: Oregon Vertrag) den jahrelangen und blutigen Grenzstreit – wie schön.

Mit freundlichen Grüssen
Reinhard Pfaffenberg

14. Juni 2018 – Frühstücksflocken und Konserven

08.00 Uhr Das Telefon bimmelt und ich vernehme Edelberts Stimme im Rohr. Mein Bekannter legt beste Laune an den Tag und möchte wissen, ob ich ihn zum Supermarkt begleiten möchte. Weil ich nichts besseres zu tun habe, willige ich ein und verspreche dem schlauen Mann, dass ich gegen halb Elf an der PUBLIX Markthalle sein werde. Darüber hinaus komme ich auf Georg und Maria zu sprechen und berichte, dass die beiden gestern zu einem Ausflug ins Landesinnere aufgebrochen sind. Mein Gesprächspartner löchert mich mit Fragen und meint, dass wir dem Beispiel meiner Verwandten folgen und ebenfalls verreisen sollten – das werden wir erst noch sehen.
08.30 Uhr Nachdem ich meine ausgetrocknete Kehle mit einem kräftigen Schluck Limonade durchgespült habe, eile ich in die Nasszelle und entspanne mich bei einem Wirbelbad – das tut gut.
09.30 Uhr Nach dem Badespass schlüpfe ich in modische Freizeitkleidung und statte meiner Nachbarin einen Besuch ab. Frau Pontecorvo begrüsst mich herzlich und zögert nicht, mich zu Kaffee und Kuchen herein zu bitten. Ich nehme die Einladung freudestrahlend an und mache mich über ein Stück Apfelkuchen her. Nebenbei merke ich an, dass ich unter enormen Zeitdruck stehe und Edelbert in einer Stunde im Supermarkt treffen werde. Meine Nachbarin wird spornstreichs hellhörig und bittet mich, nach preiswertem Waschmittel Ausschau zu halten – jaja.


Es gibt Kuchen – wie aufregend

10.00 Uhr Als der Stundenzeiger meiner wertvollen ROLEX auf 10 zugeht, nehme ich einen letzten Schluck Bohnentrunk und fasse den Entschluss, nun zum PUBLIX zu krusen und ordentlich abzuschoppen. Ich bedanke mich artig für die Jause und lasse die Perle wissen, dass ich neben Produkten des täglichen Bedarfs auch Getränke, Schokolade sowie Obst einkaufen werde – was das wieder kostet.
11.30 Uhr Nach einer kurzweiligen Reise, erreiche ich endlich mein Ziel und kann den PS-strotzenden SUV direkt neben Edelberts schneeweissen JEEP abstellen. Während Dixon im Auto wartet, folge ich Edelbert in den klimatisierten Flachbau und mache einer störrischen Kundin (78) mit hellblauen Haaren einen Einkaufswagen streitig. Danach nehme ich an Edelberts Seite die Sonderangebote in Augenschein und stelle fest, dass weit und breit keine Schnäppchen zu finden sind. Trotz alledem lasse ich mir die gute Laune nicht verderben und verlade günstige Äpfel aus dem Nachbarstaat Georgia, Kelloggs Frühstücksflocken, Kartoffeln aus Idaho sowie diverse Konserven in den klapprigen Einkaufswagen – gleich platzt mir der Kragen.


Ich schoppe ordentlich ab

12.15 Uhr Während sich immer mehr Lebensmittel ansammeln, erzähle ich meinem Begleiter, dass Georg und Maria bis zum Sonntag nicht nur die schöne Stadt Gainesville im Alachua County besuchen, sondern sich auch das sogenannte “Castillo de San Marcos” Denkmal in St. Augustine an Floridas Ostküste anschauen wollen. Mein Begleiter nickt eifrig und belehrt, dass das lustige Fort einst von den Spaniern erbaut und zwischen 1763 bis 1784 unter britischer Besetzung stand – das soll mir auch Recht sein.
12.45 Uhr Nachdem wir dem PUBLIX Konzern ein stattliches Sümmchen beschert haben, steuere ich als nächstes eine McDonalds Schnellessfiliale an und lade meinen Bekannten zu einer kleinen Brotzeit ein. Mit dem Vierbeiner im Schlepptau werden wir an der Essensausgabe vorstellig und ordern neben gesunden Kartoffelstäben, fettigen Burgern und Beilagensalaten auch grosse Diät Cola Becher – das gibt ein Festessen.


Ich beisse kraftvoll zu

13.15 Uhr Redlichst gestärkt trete ich die Heimreise an und freue mich auf ruhige Stunden in der kleinen Villa. Um für gute Laune zu sorgen, drehe ich das Radiogerät etwas lauter und fröne stimmungsvollen Landmusikschlägen.
14.00 Uhr Schnaufend treffe ich zu Hause ein und mache es mir zur Aufgabe, die zentnerschweren Einkaufstüten in die kleine Villa zu schleppen. Währenddessen verabschiedet sich Dixon in den Garten der Nachbarn und schreckt nicht davor zurück, eine knietiefe Grube im Rosenbeet auszubuddeln – das macht Spass.
14.30 Uhr Nachdem ich die Waren sorgsam im Eiskasten verstaut habe, schlüpfe ich aus den schweren Kuhjungenstiefeln (unlöblich: Cowboy Boots) und falle erschöpft aufs Kanapee. Um etwas Ruhe zu bekommen, strecke ich genüsslich die Beine aus und schliesse die Augen – das tut gut.
15.30 Uhr Ich erwache ausgeruht und fülle den Napf meines braven Haustieres mit Trockenfutter auf. Ausserdem spähe ich neugierig auf meine wertvolle ROLEX und bemerke, dass es für das Abendessen noch zu früh ist. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, klatsche ich in die Hände und animiere den Rüden, mich zum nahegelegenen “La Playa” Golfplatz zu begleiten.
16.00 Uhr Mit einem lustigen Lied auf den Lippen schlendere ich durch das Wohngebiet und nehme mir das Recht heraus, Georg anzurufen und mich nach seinem Aufenthaltsort zu erkundigen. Mein Bruder steht mir artig Rede und Antwort und kündigt an, dass er die Nacht in einem “Motel 8” in Gainesville verbringen wird – wie schön.
17.00 Uhr Zurück in der kleinen Villa, mache ich mich in der Küche nützlich und hantiere mit einer Pfanne. Ruckzuck brate ich Fischstäbe heraus und nehme ausserdem mit Bratkartoffeln Vorlieb – wie gut das duftet.


Es ernähre mich sehr gesund

18.00 Uhr Nach dem Nachtmahl nehme ich seufzend auf dem Sofa platz und gebe mich den Nachrichten auf FOX hin. Unter anderem bringe ich heraus, dass Morgen mit dem sogenannten “Flag Day” (löblich: Flaggentag) die amerikanisch Flagge geehrt wird – wie aufregend.
19.00 Uhr Zur besten Sendezeit wechsle ich auf Showtime und erfreue mich am nervenaufreibenden Gruselfilm “The Haunting” (auf deutsch: Das Geisterschloss). Der Lichtspielhauserfolg aus dem Jahre 1999 handelt von mehreren unterbelichteten Personen, die im Rahmen einer Studie über Schlafstörungen auf das verwunschene Landhaus “Hill House” eingeladen werden – wie unheimlich.
21.00 Uhr Als nach einhundertzwanzig Minuten der Abspann über den Flachbildschirm flimmert, atme ich tief durch und beende den Fernsehabend. Zu guter Letzt wünsche ich Dixon angenehme Träume und lege mich schlafen. Gute Nacht.

13. Juni 2018 – Marquis de La Fayette

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie jedes Kind weiss, brach Anno 1775 der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg aus. Die dreizehn Kolonien der neuen Welt erklärten sich von der britischen Kolonialmacht unabhängig und führten ab dem 19. April des Jahres 1775 erste Scharmützel mit den britischen Truppen. Obgleich die Lage der 2,5 Millionen Siedler zu dieser Zeit ungünstig war, schafften es die Milizen, der britischen Krone prompt herbe Verluste beizubringen.

Just heute vor 241 Jahren – am 13. Juni 1777 – erklärte sich der aus Chavaniac in Frankreich stammende Marquis de La Fayette bereit, an der Seite der neuen Siedler zu kämpfen. Der gute Mann diente von 1771 bis 1776 in der französischen Armee und entschloss sich kurz nach Ausbruch des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, sein Heimatland zu verlassen, um für Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Schlussendlich segelte er mit seiner Fregatte “Hermione” nach Amerika und erreichte am 13. Juni 1777 nördlichen von Charleston, SC die neue Welt. Der Marquis gab sich der Kontinentalarmee als Verbündeter zu erkennen und wurde am 31. Juni zum Generalmajor der Kontinentalarmee ernannt.

In Folge dessen verbündete sich auch Frankreich mit den Vereinigten Staaten und zog gegen Grossbritannien in den Krieg. Zeitgleich kehrte La Fayette nach Frankreich zurück, um Geld zu beschaffen und den Virginia Feldzug vorzubereiten. Als der blutige Krieg am 3. September 1783 zu Ende ging, wurde La Fayette landesweit als grosser Kriegsheld gefeiert – wie schön.

La Fayette sagte:

“Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten”

Der Marquis de La Fayette segelte jedoch in seine Heimat zurück und schrieb es sich auf die Fahnen, auch in seinem Heimatland für Freiheit und Demokratie einzutreten. Unter anderem brachte er in die Nationalversammlung eine Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte nach amerikanischen Vorbild ein.

Mit freundlichen Grüssen
Reinhard Pfaffenberg

12. Juni 2018 – Wir schuften im Garten

08.00 Uhr Ich öffne die Augen und fühle mich wegen des subtropischen Klimas wie gerädert. Trotz der grossen Hitze schwinge ich mich pflichtbewusst aus dem Bett und läute den Morgen mit dem Frühsport auf der Terrasse ein. Nebenher tratsche ich mit Herrn Booth und vernehme, dass seine Nichte Melody bald in Naples eintreffen und einige Wochen im Nachbarhaus wohnen wird. Der Vietnamveteran versorgt mich mit Fakten und erzählt, dass die 34jährige immer noch im “Grossen Apfel” (unlöblich: Big Apple) als Karikaturistin arbeitet und mittlerweile beim renommierten “Condé Nast Verlag” angestellt ist. Ich mache grosse Augen und erinnere mich, dass in besagtem Verlagshaus unter anderem das “New Yorker” Magazin erscheint – wie aufregend.
08.30 Uhr Weil mein Magen eigenartige Knurrlaute von sich gibt, kehre ich schnaufend in die kleine Villa zurück und nehme die futuristische DeLonghi Kaffeemaschine in Betrieb. Danach verschwinde ich im Bad und entspanne mich bei einem erfrischenden Wirbelbad – da kommt Freude auf.


Mein Zuhause unter Palmen

09.30 Uhr Just als ich mich abtrockne, klingelt es an der Türe und ich kann Georg und Maria herzlich Willkommen heissen. Meine Verwandten begrüssen mich überschwänglich und präsentieren eine prallgefüllte Gebäckschachtel aus der “Biscotti Farrugia” Bäckerei. Wie es sich gehört, winke ich die netten Menschen herein und lasse mir spornstreichs ein mit Sahne und Früchten gefülltes Cannoli schmecken.


Cannolis schmecken prima

10.00 Uhr Während wir die wichtigste Mahlzeit des Tages in der klimatisierten Stube einnehmen, kommt mein Bruder auf seinen morgendlichen Abstecher in den “Home Depot” Baumarkt zu sprechen und verrät, dass er sich eine nagelneue Heckenschere geleistet hat. Meine Schwägerin nickt eifrig und ermutigt mich, die Kletterrosen an der Hausfassade schleunigst zu stutzen. Bevor ich antworten kann, fällt mir Georg ins Wort und beteuert, dass er grosse Lust hätte, mir bei der Gartenarbeit zur Hand zu gehen – das hat gerade noch gefehlt.
11.00 Uhr Nach der Jause flitzt Georg wie vom Blitz getroffen zu seinem JEEP, um die Gartenschere hervorzuholen. Ich rolle demonstrativ mit den Augen und bemerke, dass das Schneidewerkzeug mit einer gehärteten Klinge sowie mit besonders stabilen Profilgriffen ausgestattet ist. Georg schenkt mir ein Lächeln und macht es sich zur Aufgabe, die abgestorbenen Triebe des Rosengewächs zu stutzen. Unterdessen drücke ich Maria einen Besen in die Hand und beauftrage sie, den Eingangsbereich zu kehren – immerhin kann ich mich nicht um alles kümmern.
11.30 Uhr Während meine Verwandten bei schweisstreibenden 90°F (31°C) hart schuften, genehmige ich mir ein Bier und statte Frau Pontecorvo einen Besuch ab. Ich treffe meine Nachbarin in der Küche an und werde Zeuge, wie sie eine vitaminreiche Eistorte aus dem Kühlschrank holt. Die Perle leckt sich die Lippen und meint, dass sie nun Kaffee aufbrühen und Georg sowie Maria zu einem geselligen Kränzchen einladen wird – das soll mir Recht sein.


Georg und Herr Wang spielen Golf

12.30 Uhr Kurz nach dem Mittagsläuten winke ich die Beiden zum Nachbarshaus und merke an, dass wir am Nachmittag den Rasen mähen und abgefallene Palmwedel aufsammeln könnten. Georg schüttelt jedoch den Kopf und kündigt an, dass er gegen 15 Uhr mit Herrn Wang auf dem Golfplatz verabredet ist. Darüber hinaus redet Maria ohne Unterlass auf mich ein und verdeutlicht, dass morgen ein weiterer Ausflug ansteht. Ich spitze die Ohren und lerne, dass meine Verwandten ins Landesinnere krusen wollen – das ist mir Wurst.
13.45 Uhr Nachdem die netten Leute das Weite gesucht haben, wünsche ich Frau Pontecorvo einen geruhsamen Nachmittag und verabschiede mich nach nebenan. Gähnend bette ich mich auf dem Kanapee zur Ruhe und döse prompt ein, um von meinem Abstecher zur Berkeley Universität zu träumen – das war eine Gaudi.
14.45 Uhr Ich werde alsbald durch lautes Bellen geweckt und sehe mich genötigt, die Terrassentüre zu öffnen. Während Dixon behäbig in den Garten trabt, nehme ich kaffeeschlürfend am Schreibtisch Platz und nutze die Ruhe, um mich der wichtigen Anschnurseelsorge hinzugeben. Obgleich es unerträglich heiss ist, nehme ich die unzähligen elektronischen Briefe in Augenschein und helfe, wo ich nur kann.


Hund Dixon ist brav

15.45 Uhr Sechzig Minuten später beende ich die Anschnursitzung und breche mit dem Vierbeiner zu einem erquickenden Gassigang durchs Wohngebiet auf. Unter anderem passiere ich das heruntergekommene Zuhause von Familie Connor und werde Zeuge, wie der jüngste Spross der asozialen Familie Photos mit seinem Handtelefon knipst. Natürlich spreche ich Francis sogleich an und lasse ihn wissen, dass er weder mich, noch mein kultiviertes Eigenheim ablichten darf – wo kämen wir denn da hin.
16.45 Uhr Endlich bin ich wieder dahoam und mache mich in der Küche nützlich. Ich erwärme tiefgefrorenen Spinat und zaubere dazu köstliche Bratkartoffeln und Spiegeleier – wie das duftet.
17.45 Uhr Nach der Jause fülle ich ROYAL CANIN Trockenfutter in Dixons Napf und vergesse auch nicht, die Geschirrspülmaschine knopfdrückend in Betrieb zu setzen – Ordnung und Sauberkeit sind mir sehr wichtig.
18.15 Uhr Ein anstrengender Tag neigt sich langsam seinem Ende zu. Da mein Rücken von der Gartenarbeit schmerzt, falle ich erschöpft aufs Wohnzimmerkanapee und schaue mir die Nachrichten an. Ferner telefoniere ich mit Edelbert und informiere, dass ich heute viel um die Ohren hatte. Der schlaue Mann zeigt Verständnis und schlägt vor, dass wir uns morgen zum Frühstück treffen könnten – das hört sich verlockend an.

19.00 Uhr Nachdem ich auf den neuesten Stand gebracht wurde, wechsle ich auf HBO und erfreue mich am Gruseldrama “Cargo”. Während das Bier in Strömen fliesst, tauche ich in die Welt von Andy und Kay ein, die mit ihrer Tochter nach einer Zombie-Apokalypse zurückgezogen auf einem Hausboot leben – das ist ja allerhand.
21.00 Uhr Nach zwei Stunden schalte ich die Glotze gähnend aus und führe Hund Dixon noch einmal durch den Garten. Anschliessend lösche ich das Licht und lege mich schlafen. Gute Nacht.