16. August 2018 – Alpine Restaurant

08.00 Uhr Ich rolle mich aus dem Wasserbett und fühle mich prima. Während Dixon neben der Klimaanlage liegt und alle Viere von sich streckt, strebe ich mit schnellen Schritten auf die Terrasse und läute den sonnigen Morgen mit dem Frühsport ein. Ausserdem mache ich mir eigene Gedanken und komme zu dem Schluss, dass es angebracht wäre, den heutigen Tag auszunutzen, um für Frau Pontecorvo ein Geburtstagsgeschenk zu besorgen .
08.30 Uhr Als ich mich bei einem blubbernden Wirbelbad entspanne, bimmelt plötzlich das Telefon und mein Grossneffe meldet sich in der Leitung. David legt beste Laune an den Tag und lotet aus, ob ich mit an den Strand kommen möchte. Natürlich erteile ich dem Buben eine Absage und beteure, dass ich in die Stadt krusen und dort abschoppen werde. Der 12jährige wird augenblicklich hellhörig und meint, dass er gerne mitkommen würde – dagegen ist nichts einzuwenden.
09.30 Uhr Nachdem ich dem Zwerg versprochen habe, ihn gegen halb 11 abzuholen, beende ich den Badespass und schlüpfe in farbenfrohe Freizeitkleidung. Anschliessend kehre ich pfeifend in die Küche zurück und genehmige mir ein ordentliches Frühstück. Unterdessen blättere ich in der Tageszeitung und stosse auf eine Anzeige des “Best Gourmet” Teegeschäfts. Ich mache grosse Augen und lerne, dass das an der 5th Avenue ansässige Unternehmen derzeit Rabatte in Höhe von bis zu 25% gewährt.
10.15 Uhr Kurz nach dem Zehnuhrläuten verfrachte ich das schmutzige Geschirr in die Spüle und schicke mich an, den Vierbeiner zum Auto zu scheuchen. In einer nervenaufreibenden Hochgeschwindigkeitsfahrt rase ich gen Westen davon und spiele mit der Idee, dem besagten Teefachgeschäft einen Besuch abzustatten.


Tee schmeckt einfach prima

11.00 Uhr Wenig später treffe ich im Lowbank Drive ein und sehe, wie Georg und Maria den JEEP mit allerhand Sachen beladen. Weil ich über alles informiert sein muss, stelle ich die Beiden zur Rede und erhalte die Auskunft, dass meine Verwandten dem “Lovers Key State Park” einen Besuch abstatten wollen. Georg schenkt mir ein Lächeln und sagt, dass wir uns gegen 17 Uhr im “Alpine Restaurant” treffen sollten – das soll mir Recht sein.
11.30 Uhr Nachdem ich Amanda und James begrüsst habe, halte ich David die Beifahrertüre auf und dränge zur sofortigen Abreise. Der Bube nickt eifrig und steigt ausgelassen in den PS-strotzenden SUV ein.
12.00 Uhr Wegen der grossen Hitze sind heute nur wenige Fahrzeuge unterwegs und wir haben das grosse Glück, nach nicht einmal dreissig Minuten einen Stellplatz an der 5th Avenue zu ergattern. Da ich meine Zeit nicht gestohlen habe, tippe ich auf meine wertvolle ROLEX und lasse meinen Begleiter wissen, dass wir nun einen feinen Tee für Frau Pontecorvo besorgen werden.
12.45 Uhr Nach einem kurzweiligen Fussmarsch betreten wir den Laden und ich bemerke, dass hier nicht nur exquisite englische Teesorten, sondern auch Gewürze feilgeboten werden. Während Dixon in einer Tour niesst, laufe ich an den gutbestückten Regalen vorbei und unterbreite mit erhobenem Zeigefinger, dass der sündteure Bohea Tee aus China stammt. David zuckt mit den Schultern und sagt, dass er Durst hat und ein Eis essen möchte. Trotz der Quengelei, lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen und fasse den Entschluss, eine Tüte “Coconut Oolong Tee” sowie ein Pfund Rose Sugar (löblich: Rosenzucker) einzukaufen. Der freundliche Herr an der Kasse lobt meinen hervorragenden Geschmack und weist auf die Tatsache hin, dass der Oolong Tee im Himalaya angebaut wird – das ist ja allerhand.


Ich investiere ein Vermögen

13.45 Uhr Um insgesamt 40 Dollars ärmer, verlassen wir den Laden und nehmen uns das Recht heraus, in die benachbarte Eisdiele einzukehren, um lustige Eisbecher mit Sahne zu ordern. Nebenher frage ich David bezüglich seiner schulischen Laufbahn aus und vernehme, dass er ausschliesslich gute Noten mit nach Hause bringt und zu den besten Schülern seines Jahrgangs zählt – das ist die beste Nachricht des ganzen Tages.
14.30 Uhr Um keine Wurzeln zu schlagen, setzen wir unseren Bummel fort und schlendern entspanne an den zahlreichen Boutiquen vorbei. David kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und nötigt mich, in ein Schuhgeschäft einzukehren. Bevor ich mich versehe, flitzt der Frechdachs zu den Sportschuhen und nimmt ein Paar ADIDAS Schuhe aus dem Regal. Ich rolle demonstrativ mit den Augen und entgegne, dass diese Treter 150 Dollars kosten – wo soll das noch hinführen.
15.15 Uhr Nachdem wir die neuen NIKE Turnschuhe bestaunt haben, stehen wir wieder auf der Strasse und gönnen uns ein weiteres Eis in der Waffel. Ausserdem statten wir dem “Cambier Park” einen Besuch ab und verschaffen Hund Dixon etwas Auslauf – was kann es schöneres geben.
16.00 Uhr Als der Stundenzeiger meines goldenen Chronographens auf 4 zugeht, steigen wir ins Auto ein und krusen zügig von dannen. Ruckzucken fahren wir auf den Tamiami Trail auf und freuen uns auf das Abendessen in einem der besten Restaurants der Stadt. David plappert ohne Unterlass und kündigt an, ein grosses Steak mit Kartoffeln essen zu wollen – das hört sich verlockend an.

16.45 Uhr Pünktlich erreichen wir unser Ziel und treffen James, Amanda, Maria und Georg an einem schönen Tisch an. Die Leute begrüssen uns herzlich und erkundigen sich, ob wir ein passendes Geschenk für Frau Pontecorvo gefunden haben. Ich stimme prompt zu und zögere nicht, die Tageskarte aufzuschlagen und bei Wirtin Eva eine Gulaschsuppe sowie ein vitaminreiches Schnitzel Sandwich zu ordern. Nebenbei erfahre ich von Georg, dass es sich dieses Restaurant auf die Fahnen geschrieben hat, europäische Gerichte feilzubieten – das ist prima.
17.45 Uhr Nachdem wir die opulente Mahlzeit mit Schaumkaffees abgerundet haben, zückt mein Bruder seine Kreditkarte und bezahlt die Zeche aus der eigenen Tasche. Unterdessen reibe ich mir den Bauch und lasse die Anderen wissen, dass ich im “Alpine Restaurant” bald wieder essen werde.
18.30 Uhr Endlich bin ich wieder zu Hause und kann den langen Tag vor der Glotze ausklingen lassen. Als erstes schaue ich mir die Nachrichten auf FOX an und mache mich über die tagesaktuellen Geschehnisse schlau.
20.00 Uhr Zur Hauptfernsehzeit wechsle ich auf PBS und fröne einer Dokumentation, die sich mit dem schottischen Kindardine Castle beschäftigt. Ich mache grosse Augen und lerne, dass das stattliche Anwesen in der Grafschaft Aberdeenshire von zwei Rentnern bewohnt wird – das ist ja kaum zu glauben.
21.00 Uhr Ein schöner Fernsehabend geht zu Ende und ich lösche sämtliche Lichter. Zu guter Letzt streichle ich Dixon über den Kopf und lege mich schlafen. Gute Nacht.

7. August 2018 – Die Verwandten auf grosser Fahrt

08.00 Uhr Ich werde durch eine stimmungsvolle Komposition des aus Australien stammenden Landmusiksängers Adam Brand geweckt. Während der 48jährige das schöne Lied “Ready for Love” (löblich: Bereit für die Liebe) trällert, rolle ich mich aus dem Wasserbett und ertüchtige mich mit der Morgengymnastik – da kommt Freude auf.
08.30 Uhr Da ich von meiner Familie zum Frühstück erwartet werde, ziehe ich mich nach dem Frühsport ins Bad zurück und mache mich frisch. Nebenher telefoniere ich mit Edelbert und lote aus, ob er auch in den Lowbank Drive eingeladen wurde. Der schlaue Mann nickt eifrig und erinnert, dass uns Georg gegen 10 Uhr erwarten wird – jaja.


Hund Dixon ist brav

09.30 Uhr Nach der Morgenwäsche schnappe ich mir eine Flasche EVIAN aus dem Eiskasten und scheuche Hund Dixon zum frischaufpolierten SUV. Weil ich unter enormen Zeitdruck stehe, nehme ich mir ausnahmsweise das Recht heraus, den Chevrolet auf schwindelerregende 35 Meilen pro Stunde zu beschleunigen und zu waghalsigen Überholmanövern anzusetzen. Ferner bringe ich die Lichthupe zum Einsatz und dränge eine blauhaarige Cadillacfahrerin von der Fahrbahn – kaum zu glauben wie viele Sonntagsfahrer auf den Strassen unterwegs sind.
10.00 Uhr Pünktlich auf die Minute bringe ich das Auto vor dem Feriendomizil meiner Verwandten zum stehen. Um nicht Hunger leiden zu müssen, eile ich spornstreichs zum Haustüre und freue mich, von meiner Schwägerin herzlich Willkommen geheissen zu werden. Die Perle streichelt dem Rüden über den Kopf und beteuert, dass sie für mein Haustier auch eine Kleinigkeit vorbereitet hat. Ich schnalze demonstrativ mit der Zunge und zögere nicht, ins klimatisierte Wohnzimmer zu streben, um nicht nur die Kinder, sondern auch Edelbert sowie Herrn Wang zu begrüssen. Der Herr Motelbesitzer rückt mir einen Stuhl zurecht und erkundigt sich, ob ich auch einen Orangensaft trinken möchte. Ich stimme prompt zu und lasse mir dazu eine stattliche Portion Rühreier mit Speck, ein lustiges Bagel sowie echten Virginia Schinken schmecken – wie gut das duftet.


Meine Verwandten wollen Disney World besuchen

10.30 Uhr Während ich kraftvoll zubeisse und meine ausgetrocknete Kehle öle, erfahre ich von Georg, dass er bald mit David (12) und Maria auf grosse Reise gehen wird. James schlägt in die gleiche Kerbe und plappert, dass sich sein Sohn in den nächsten Tagen im “Walt Disney World” Park vergnügen wird. Mein putziger Grossneffe ist ganz aus dem Häuschen und kündigt an, dass er auf alle Fälle die Modellstadt “EPCOT” sowie die “Hollywood Studios” besuchen wird – das hört sich verlockend an.
11.15 Uhr Just als ich mir ein Bagel von Edelberts Teller stibitze, meldet sich James zu Wort und sagt, dass er die Ruhe in vollen Zügen geniessen und mit Amanda etwas ausspannen wird. Ich spreche meinem löblichen Neffen gut zu und merke an, dass himmlische Ruhe zur Löblichkeit führt. Edelbert stimmt uneingeschränkt zu und meint, dass uns ein Urlaub auch nicht schaden würde – das kann man ruhig laut sagen.
12.00 Uhr Als der Stundenzeiger meiner wertvollen ROLEX auf 12 zugeht, klatscht Georg freudig in seine Hände und wirft ein, dass nun die Zeit gekommen ist, um nach Orlando aufzubrechen. Um die lieben Menschen nicht aufzuhalten, nehme ich einen letzten Schluck Kaffee und wünsche David viel Vergnügen im “Walt Disney World Resort”. Im Anschluss verabschiede ich mich von den Anderen und ziehe es vor, entspannt die Heimreise anzutreten. Ruckzuck lasse ich den Motor meines PS-strotzenden SUV aufheulen und gleite zufrieden von dannen.


Mein Zuhause unter Palmen

12.45 Uhr Zurück im Willoughby Drive, fülle ich den Napf meines Haustieres mit Trockenfutter auf. Anschliessend bette ich mich auf dem Kanapee zur Ruhe, um von meinen Abenteuern auf den Appalachian Trail zu träumen.
14.00 Uhr Ich öffne die Augen und entschliesse mich, die Nachmittagsstunden im Garten zu verbringen. Ausgestattet mit einem Rechen und einer Giesskanne lotse ich Dixon an die frische Luft und mache es mir zur Aufgabe, die Erde im Petersilienbeet zu lockern.


Die Petersilie wächst

15.00 Uhr Leider kommt Frau Pontecorvo zeitnah an die Grundstücksgrenze und sagt, dass es bei dieser Hitze nicht angebracht ist, hart zu arbeiten. Ich wische mir die Schweissperlen von der Stirn und lasse die kleine Frau wissen, dass einem im Leben nichts geschenkt wird. Darüber hinaus verweise ich auf die Besucher aus Kanada und verrate, dass Georg mitsamt den Kindern nach Orlando aufgebrochen ist. Ich reibe den Daumen am Zeigefinger und stelle klar, dass ich mir solche kostspieligen Reisen unmöglich leisten kann. Meine Nachbarin blickt skeptisch drein und ermutigt mich, auf einen Kaffee nach nebenan zu kommen – das lasse ich mir nicht zweimal sagen.
16.00 Uhr Nach der Plauderei kehre ich in mein bescheidenes Zuhause zurück und genehmige ich mir ein kühles Bier aus den Eiskasten. Ferner schlage ich die Tageszeitung auf und lerne, dass im Stadtzentrum bis zum Wochenende mit Behinderungen zu rechnen sind. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus und lese weiter, dass ein renommierter amerikanischer Filmschaffender entlang der 5th Avenue Szenen für seinen neuen Spielfilm drehen wird – wie aufregend.


Fleisch ist sehr gesund

17.00 Uhr Redlichst informiert lege ich die Lektüre beiseite und begebe mich in die Küche. Unter den fordernden Blicken meines tierischen Mitbewohners brate ich ein T Bone Steak (löblich: T Knochen Schnitzel) im heissen Fett heraus und zaubere dazu farbenfrohes Mischgemüse.
17.45 Uhr Ein anstrengender Tag neigt sich langsam seinem Ende zu. Ich verfrachte das schmutzige Geschirr in die Spüle und schalte dann die Glotze ein, um mich über die Geschehnisse in der Welt schlau zu machen.
19.00 Uhr Um auf andere Gedanken zu kommen, nehme ich zur Hauptfernsehzeit mit dem NETFLIX Angebot Vorlieb und fröne der erfolgreichen Knastserie “Orange Is The New Black” – das macht Spass.
21.00 Uhr Zwei Episoden später, beende ich den Fernsehabend und rufe Dixon ins Haus. Zu guter Letzt verschliesse ich die Haustüre und lege mich schlafen. Gute Nacht.

19. Juli 2018 – Schoppen mit Sandra, Georg und Maria

07.45 Uhr Ein neuer Sonnentag beginnt und ich vernehme eigenartige Geräusche. Um nicht von einem Einbrecher hinterrücks überrumpelt zu werden, hole ich meinen Revolver hervor und eile in die Küche. Anstatt mich jedoch mit einem Ganoven konfrontiert zu sehen, stellt sich mir Sandra in den Weg und plappert, dass sie zum Frühstück Pfannkuchen zubereiten wird. Ich nehme das Kind skeptisch ins Visier und merke an, dass laut der Hausordnung zwischen 22 Uhr und 8 Uhr Morgens Ruhe herrschen muss. Anstatt in Tränen auszubrechen, zuckt mein Hausgast nur mit den Schultern und sagt, dass sie ausserdem würzigen Bohnentrunk aufbrühen wird – jaja.
08.30 Uhr Nach dem schweisstreibenden Frühsport leiste ich der Maid bei der wichtigsten Mahlzeit des Tages Gesellschaft und schlage vor, dass wir heute das “Village on Venetian Bay” Einkaufszentrum ansteuern könnten. Das Kind wird augenblicklich hellhörig und entgegnet, dass wir gleich losfahren sollten.

09.30 Uhr Weil ich nicht im Morgenmantel in ein Einkaufszentrum gehen kann, verabschiede ich mich in die Nasszelle und brause mich kalt ab. Anschliessend schlüpfe ich in legere Freizeitkleidung und steile mein Haupthaar mit BRISK Schmiere auf – da kommt besonders grosse Freude auf.
10.15 Uhr Kurz nach dem Zehnuhrläuten kehre ich in die Küche zurück und nehme mir das Recht heraus, bei meinen Verwandten im Lowbank Drive anzurufen. Natürlich komme ich prompt auf unsere anstehenden Aktivitäten zu sprechen und frage die lieben Leute, ob sie uns begleiten wollen. Maria fackelt nicht lange und verspricht, dass sie gleich losfahren und uns gegen 11 Uhr vor dem Schoppingzentrum treffen wird – das hört man gerne.
11.00 Uhr Nach einer erquickenden Reise im frisch aufpolierten Chevrolet Suburban erreichen wir unser Ziel und haben das Vergnügen, Georg und Maria vor dem Haupteingang anzutreffen. Wie es sich gehört, nehme ich Hund Dixon an die Leine und halte ihn an, während unseres Rundgangs brav zu sein und nicht zu bellen. Im Anschluss streben wir tratschend an den einladenden Boutiquen vorbei und finden uns bald in einer “Tommy Bahama” Filiale wieder. Während Georg mit den Augen rollt, werde ich Zeuge, wie Sandra und meine Schwägerin mit farbenfrohen Strandkleidern in Umkleidekabinen verschwinden – gleich platzt mir der Kragen.


Sandra verschwindet in einer Umkleidekabine

11.30 Uhr Nach einer geschlagenen halben Stunde flitzen die Frauen zur Kasse und schicken sich an, einer Mitarbeiterin ein kleines Vermögen zu überlassen. Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und mutmasse, dass Sandra diesen Fetzen niemals tragen wird – wo soll das noch hinführen.
12.15 Uhr Da das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen darf, kehren wir pünktlich zur Mittagszeit ins gutbesuchte “Miramare Restaurant” ein, um durstlöschenden Eistee zu ordern. Ausserdem werfe ich prüfende Blicke in die Tageskarte und entschliesse mich, eine vitaminreiche “Prosciutto & Arugula Pizza” (löblich: Schinken und Rucola Pizza) zu bestellen. Meine Tischnachbarn folgen meinem Beispiel und nehmen ebenfalls mit dem italienischen Nationalgericht Vorlieb. Ferner erfahre ich, dass die Kinder womöglich im August nach Florida ausfliegen und uns für einige Wochen Gesellschaft leisten werden. Ich reibe mir die Hände und kann es kaum erwarten, James, Amanda und den kleinen David in meine Arme zu schliessen – das wird eine Gaudi.


Wir beissen kraftvoll zu

13.15 Uhr Gestärkt verlassen wir das italienische Restaurant und besuchen ein Elektronikgeschäft. Während sich Sandra den neuerschienenen Kompaktscheiben zuwendet, beäuge ich die aktuellen DVD und Blu-Ray Erscheinungen und ringe mich dazu durch, den amerikanischen Kriminalfilm “Truth Or Dare” (auf deutsch: Wahrheit oder Pflicht) zu kaufen. Sandra freut sich sehr und sagt, dass wir heute einen Filmabend auf der Terrasse veranstalten könnten – das ist gar keine schlechte Idee.

14.00 Uhr Nachdem wir uns zu guter Letzt in einem Uhrengeschäft umgesehen haben, kehren wir zum Auto zurück und verabreden uns für 17:30 Uhr im Willoughby Drive. Danach hüpfe ich winkend in den PS-strotzenden SUV und zögere nicht, mit quietschenden Pneus von dannen zu rasen.
14.45 Uhr Zuhause angekommen, schlüpfe ich aus den Flip Flops und gönne mir in der klimatisierten Stube eine wohlverdiente Pause. Hausgast Sandra macht sich währenddessen in der Küche nützlich und zaubert einen leckeren Nudelsalat – schon jetzt läuft mir das Wasser im Munde zusammen.
15.45 Uhr Ich öffne die Augen und mache es mir zur Aufgabe, meiner Mieterin in der Küche zur Hand zu gehen. Um den lieben Menschen etwas besonderes anbieten zu können, bereite ich zu stimmungsvollen WCKT CAT COUNTRY (löblich: Katze Land) Radioklängen einen gemischten Salat zu. Darüber hinaus öffne ich eine Dose Baked Beans (löblich: gebackene Bohnen) und unterbreite Sandra, dass wir zu den gegrillten Steaks (löblich: Schnitzel) Folienkartoffeln und Bohnen kredenzen werden.


Fleisch ist sehr gesund

16.45 Uhr Nach der Arbeit trinke ich ein kühles Bier und lasse Sandra wissen, dass mich die Affenhitze bald ins Grab bringen wird. Sandra schlägt in die gleiche Kerbe und führt sich einen Aperol zu Gemüte. Nebenher köpfe ich eine Flasche Rotwein und vergesse auch nicht, die Leinwand auf der Terrasse aufzubauen
17.30 Uhr Wenig später treffen die Gäste ein und ich informiere, dass wir nun mit einem Spätburgunder anstossen werden. Während ich die Gläser verteile, schüttet Sandra Kohle in den Grill und versucht sich als Meisterköchin. Natürlich gehe ich der unterbelichteten Maid zur Hand und helfe tatkräftig mit, den Gästen einen unvergesslichen Abend zu bescheren.
18.30 Uhr Nach der Jause verfrachte ich die Filmscheibe ins Abspielgerät und werfe bunte Bilder auf die Leinwand. Zudem versorge ich die Gäste mit süffigem Rebentrunk und habe das Vergnügen, in die Welt einiger Jugendlicher einzutauchen, die es während eines Mexikourlaubs mit einem Dämon zu tun bekommen – das ist ja allerhand.
20.30 Uhr Nach zweistündigem Nervenkitzel flimmert der Abspann über die Leinwand. Ich greife mit zitternder Hand zum Weinglas und gebe den Anwesenden zu verstehen, dass dieses gruselige Machwerk verboten werden sollte.
21.00 Uhr Wenig später verabschiede ich die Gäste und wünsche Sandra eine ruhige Nacht. Danach ziehe ich mich ins Schlafzimmer zurück und wünsche dem Vierbeiner süsse Träume. Gute Nacht.

18. Juli 2018 – Zu Sojaeis sage ich NEIN

08.00 Uhr Ich erwache ausgeschlafen und freue mich, weil Georg und Maria heute aus der schönen Stadt Savannah zurückkehren werden. Weil Morgenstund’ sprichwörtlich Gold im Mund hat, hüpfe ich aus dem Bett und zögere nicht, den Frühsport auf der Terrasse zu absolvieren. Wie nicht anders zu erwarten, gesellt sich bald Sandra an meine Seite und erzählt vom gestrigen Lichtspielhausbesuch. Darüber hinaus vernehme ich, dass das Kind mit John Avanzatti unterwegs war und spätabends sogar eine zwielichtige Kneipe am Hafen besucht hat.
08.30 Uhr Nachdem ich meine Glieder gelockert habe, ziehe ich mich kopfschüttelnd in die Nasszelle zurück und komme zu dem Schluss, dass bei Sandra längst Hopfen und Malz verloren ist. Um mich nicht ärgern zu müssen, nehme ich die Schwarzbeere (unlöblich: Blackberry) zur Hand und telefoniere während des Badevergnügens mit Maria. Meine Schwägerin legt beste Laune an den Tag und unterbreitet, dass sie die letzte Nacht in einem luxuriösen Strandhotel nördlich von Miami verbracht hat. Ferner erfahre ich, dass meine Verwandten nun ein opulentes Frühstück einnehmen und dann nach Naples weiterfahren wollen – wie aufregend.


Meine praktische Schwarzbeere

09.30 Uhr Voller Vorfreude schlüpfe ich in farbenfrohe Freizeitkleidung und eile in die Küche, um Rühreier mit Speck zu zaubern. Unterdessen brüht Hausgast Sandra Kaffee auf und berichtet, dass im Stadtzentrum eine vegane Eisdiele eröffnet wurde. Obgleich ich mich skeptisch gebe, schwärmt meine Tischnachbarin in den höchsten Tönen und lädt mich ein, mit ihr in die Innenstadt zu krusen, um das köstliche Limoneneis zu probieren. Weil die Verwandten erst am Nachmittag zurück sein werden, stimme ich nach kurzem Zögern zu und dränge zur sofortigen Abreise. Sandra nippt ein letztes Mal am Kaffeehaferl und sagt, dass sie das Steuer des PS-strotzenden Chevrolet Suburban übernehmen wird – das kann ja heiter werden.
10.15 Uhr Nach einer nervenaufreibenden Hochgeschwindigkeitsfahrt treffen wir im Zentrum ein und können das Auto unweit der Eisdiele parken. Im Anschluss nehme ich Hund Dixon an die Leine und höre, dass veganes Eis derzeit nicht nur im alten Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten voll im Trend liegt. Sandra ist bestens informiert und beteuert, dass normales Eis mit Eigelb, Gelatine und/oder tierischen Farbstoffen hergestellt wird. Zudem plappert das Mädchen, dass veganes Eis ohne Ei auskommt und deswegen viel bekömmlicher ist.


Sojaeis schmeckt nicht

10.45 Uhr Wenig später betreten wir eine in Grüntönen gehaltene Spelunke, in der ausschliesslich langhaarige Kunden anzutreffen sind. Während ich grosse Augen mache, flitzt Sandra zum Tresen und macht es sich zur Aufgabe, zwei grosse Eisbecher mit Sojakreme und lustigen Keksen zu ordern. Da ich Neuem stets aufgeschlossen gegenüber trete, greife ich spornstreichs zum Löffel und koste die eisgekühlte Speise. In meiner Funktion als Feinschmecker, komme ich jedoch umgehend zu dem Ergebnis, dass das Eis eine mindere Qualität aufweist und kaum nach Limone schmeckt. Angeekelt schiebe ich den Becher beiseite und erkläre Sandra, dass wir besser zu “Regina’s Ice Cream Pavillion” gehen und ein richtiges Eis fressen sollten. Bevor meine Tischnachbarin Widerworte findet, stehe ich auf und strebe mit Hund Dixon im Schlepptau zur 200 Meter entfernten Eisdiele meines Vertrauens.
11.30 Uhr Kurz vor der Mittagszeit fährt die Inhaberin zwei grosse Eiskaffees mit Schlagobers auf. Ich lecke mit die Lippen und gebe Sandra zu verstehen, dass das “Regina’s” das beste Speiseeis im ganzen County serviert.
12.00 Uhr Nachdem wir uns die Wampen vollgeschlagen haben, vertreten wir uns die Beine und nehmen die Auslagen in den Schaufenstern der hiesigen Handelsketten in Augenschein. Nebenher kontaktiere ich abermals meine Schwägerin und bringe in Erfahrung, dass die lieben Leute in einer halben Stunde im Ferienhaus eintreffen werden. Maria ist begeistert und meint, dass wir gerne zum Kaffeekränzchen vorbeikommen können.
12.45 Uhr Schlussendlich hüpfen wir in den SUV und schicken uns an, zum Lowbank Drive zu rasen. Unterdessen drehe ich am Frequenzrad des Radios und fröne wunderschönen Landmusikklängen – das ist prima.


Das Ferienhaus im Lowbank Drive

13.30 Uhr Kurz nach dem Einuhrläuten treffen wir vor dem Ferienhaus ein und haben das Vergnügen, Georg und Maria herzlich begrüssen zu können. Weil ich grossen Hunger habe, folge ich meiner Schwägerin in die Küche und frage nach, ob es auch Kuchen gibt. Maria nickt eifrig und präsentiert eine Torte aus einem angesagten Feinkostgeschäft an der Ostküste Floridas. In diesem Zusammenhang berichtet, die Perle, dass sie auch feine Schokolade sowie Pralines in Miami eingekauft hat – schon jetzt läuft mir das Wasser im Munde zusammen.
14.15 Uhr Während wir gemütlich zusammensitzen und echten Bohnenkaffe schlürfen, lassen meine Verwandten ihren Ausflug nach Savannah Revue passieren und sind einhellig der Meinung, dass man die “Perle des Südens” gesehen haben muss. Mein Bruder geht sogar noch weiter und kündigt grossspurig an, dass er mit dem Gedanken spielt, sich eine Wohnung an Chippewa Square zu kaufen – gleich platzt mir der Kragen.
15.15 Uhr Um die netten Menschen nicht länger aufzuhalten, schütteln wir Hände und entschliessen uns, den Heimweg anzutreten. Ich bedanke mich artig für Kaffee und Kuchen und ermutige die Beiden, am Samstag früh zum Frühstück in den Willoughby Drive zu kommen.
16.00 Uhr Zuhause angekommen, flitzt Sandra wie von der Tarantel gestochen ins Badezimmer und sagt, dass sie bald ausfliegen und sich mit Carol Wang treffen wird. Ich winke gähnend ab und falle erschöpft aufs Kanapee.


Mein goldener Chronograph

17.00 Uhr Als der Stundenzeiger meiner wertvollen ROLEX auf 5 zugeht, öffne ich die Augen und genehmige mir eine Flasche Budweiser aus dem Eiskasten. Im Anschluss schiebe ich eine Fertigpizza ins vorgeheizte Backrohr und sorge im Handumdrehen für ein prima Nachtmahl.
18.00 Uhr Mit vollem Magen schalte ich die Spülmaschine ein und gehe zum gemütlichen Teil des langen Tages über. Ich lasse mich vor dem Farbfernsehgerät nieder und gebe mich den Abendnachrichten auf FOX hin.
19.00 Uhr Um etwas Abwechslung zu bekommen, wechsle ich zur besten Sendezeit auf AMC und schaue mir drei Episoden der Serie “Humans” an. Das Fernsehformat ist in der Zukunft angesiedelt und handelt von künstlichen Menschen, die eine Revolte anzetteln – diesen Unsinn muss man gesehen haben.
21.00 Uhr Nach zweistündiger Langeweile schalte ich die Glotze aus und lösche sämtliche Lichter. Anschliessend streichle ich Dixon über den Kopf und falle übermüdet ins Bett. Gute Nacht.

16. Juli 2018 – Am Strand mit Sandra

08.00 Uhr Ich hüpfe ausgeruht aus dem Wasserbett und fordere den Vierbeiner auf, mir auf die Terrasse zu folgen. Während Hausgast Sandra im Reich der Träume verweilt, absolviere ich die Morgengymnastik und spiele mit dem Gedanken, heute eine ruhige Kugel am azurblauen Golf zu schieben – was kann es schöneres geben.
08.30 Uhr Als ich ins Haus zurückkehre, sehe ich mich mit Sandra konfrontiert und erfahre, dass sie gestern Abend bei WAL MART abgeschoppt hat. Bevor ich mich versehe, hält mir das unterbelichtete Kind ein kunterbuntes Strandtuch unter die Nase und kündigt an, dass sie gleich an den Strand krusen wird. Ich nicke eifrig und entgegne, dass ich kurzerhand mitkommen und Hund Dixon etwas Auslauf verschaffen werde – das wird eine Gaudi.


Mit Sandra und Hund Dixon geht es an den Strand

09.00 Uhr Nachdem ich mit meinen Verwandten telefoniert habe, verabschiede ich mich ins Bad und lasse lauwarmes Wasser in die Wanne laufen. Wie es sich gehört, wasche ich mich ordentlich heraus und nutze die Gelegenheit, um bei Edelbert anzurufen. Der schlaue Mann legt beste Laune an den Tag und berichtet, dass er hervorragend geschlafen hat und sich pudelwohl fühlt. Ich freue mich und lasse es mir nicht nehmen, meinem Bekannten einen Ausflug schmackhaft zu machen. Leider windet sich der Professor aus der Verantwortung und meint, dass er keine Lust hat, den Tag mit Sandra zu verbringen – wie schade.
10.00 Uhr Trotz aller Widrigkeiten lasse ich mir die gute Laune nicht verderben und setze mich nach dem Badespass zu Sandra an den Frühstückstisch. Weil mein Magen knurrt, beisse ich sogleich kraftvoll zu und erwähne, dass Georg und Maria noch bis Mittwoch in Savannah bleiben werden. Meine Tischnachbarin ist hellauf begeistert und sagt, dass wir die lieben Leute mit einer Willkommensfeier überraschen sollten – was das kostet.
10.45 Uhr Nachdem ich die Geschirrspülmaschine knopfdrückend in Betrieb gesetzt habe, klatsche ich in die Hände und lasse Sandra wissen, dass wir nun losfahren können. Das Kind macht grosse Augen und sagt, dass es sich noch aufbrezeln muss. Ich rolle demonstrativ mit den Augen und mutmasse, dass das Schminken Stunden in Anspruch nehmen wird – gleich platzt mir der Kragen.
11.15 Uhr Dreissig Minuten später kann ich endlich den Wählhebel der Automatikschaltung in der “D” Stellung einrasten lassen und vom Grundstück preschen. Nebenher lese ich Sandra die Leviten und rechne vor, dass sie den halben Tag vor dem Spiegel verbringt. Anstatt mir uneingeschränkt Recht zu geben, hält die Maid Maulaffen feil und wirft ein, dass gutes Aussehen heutzutage sehr wichtig ist – jaja.
12.00 Uhr Pünktlich zum Mittagsläuten erreichen den die Pelican Bay im Norden und haben das grosse Glück, direkt vor dem renommierten “Ritz Carlton” Luxushotel einen Stellplatz ergattern zu können. Anschliessend streben wir bei schweisstreibenden Temperaturen zum Strand und halten nach einer schattenspendenden Palme Ausschau.
12.30 Uhr Nach einem kurzweiligen Marsch lassen wir uns unter einer hochgewachsenen Königspalme nieder und atmen tief durch. Schweisstriefend greife ich in meinen mitgebrachten Jutebeutel und nehme mir das Recht heraus, Sandra eine Dose Dr. Pepper Brause zu überreichen. Ausserdem nehme ich selbst einen grossen Schluck und erkläre meiner Begleiterin, dass mich das subtropische Klima bald ins Grab bringen wird – wie furchtbar.


Diese Idylle muss man erlebt haben

13.15 Uhr Nach dem verdienten Päuschen deute ich in Richtung des Ritz Carlton und beteure, dass das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen darf. Sandra schlägt in die gleiche Kerbe und meint, dass sie mich zu Speis und Trank einladen wird – das ist die beste Nachricht des ganzen Tages.
13.45 Uhr Schlussendlich landen wir in der hoteleigenen “Gumbo Limbo” Strandbar und ich ordere einen vitaminreichen Cheese Burger (löblich: Käseburger) mit Caesar Salad (löblich: Cäsar Salat). Anstatt meinem Beispiel zu folgen, nimmt Sandra mit einem kleinen Beilagensalat Vorlieb. Ich komme aus dem Lachen gar nicht mehr heraus und gebe dem Kind zu verstehen, dass ein ausgewachsener Mensch pro Tag mindestens 20.000 Kalorien benötigt. Meine Tischnachbarin zeigt mir den Vogel auf und antwortet, dass ich nicht mehr alle Tassen im Schrank habe – gleich platzt mir der Kragen.


Ich beisse kraftvoll zu

14.45 Uhr Nachdem Sandra der Kellnerin knapp 50 Dollars beschert hat, spazieren wir tratschend zum Auto zurück. Unterdessen bringe ich heraus, dass das Kind am Abend schon wieder ausgehen und sich mit John Avanzatti in einer zwielichtigen Eisdiele am Hafen treffen wird – wie unlöblich.
15.45 Uhr Nach einer nervenaufreibenden Hochgeschwindigkeitsfahrt treffen wir endlich zu Hause ein. Ich schleppe mich mit letzter Kraft in die kleine Villa und bette mich auf dem Kanapee zur Ruhe – das tut gut.
16.45 Uhr Ich erwache ausgeschlafen und registriere, dass Sandra mittlerweile ausgeflogen ist. Achselzuckend fülle ich köstliches ROYAL CANIN Trockenfutter in Dixons Napf und zögere nicht, den Backofen vorzuheizen, um eine Fertigpizza aus dem Hause TOMBSTONE aufzubacken – wie gut das duftet.
18.00 Uhr Nachdem ich die Hausarbeit erledigt habe, schalte ich die Glotze ein und fröne den FOX Nachrichten. Ich informiere mich aus erster Hand über die tagesaktuellen Geschehnisse und gebe mich anschliessend einer aufschlussreichen Politiksendung hin – wie aufregend.

19.00 Uhr Zur Hauptfernsehzeit wechsle ich auf den Film- und Serienkanal HBO, wo die spannende Serie “Sopranos” gezeigt wird. Ich amüsiere mich köstlich und werde Zeuge, wie der Mafiosi Paulie Gualtieri während eines Raubes zwei kolumbianische Drogenverkäufer ermordet – da kommt Freude auf.
21.00 Uhr Nach zwei Episoden beende ich den Fernsehabend und begleite Dixon noch einmal in den Garten. Danach verschliesse ich Fenster und Türen sorgsam und lege mich schlafen. Gute Nacht.