15. September 2017 – Ein Geschenk für Edelbert

08.00 Uhr Auch heute läuft ein schönes „Old Dominion“ Lied auf der Frequenz von WCKT CAT COUNTRY (löblich: Katze Land). Ich rolle mich aus dem Bett und bemerke beim Blick auf den Wandkalender, dass Edelbert in zehn Tagen Geburtstag feiern wird. Weil sich am Himmel dunkle Wolken zusammengebraut haben, fasse ich den Entschluss, ein Schoppingzentrum anzusteuern und nach einem Geschenk Ausschau zu halten.
08.45 Uhr Während ich mich bei einem erfrischenden Wirbelbad entspanne, bimmelt plötzlich die Schwarzbeere (unlöblich: Blackberry). Zu meiner Freude meldet sich der Professor im Rohr und lädt mich ein, ihm beim Frühstück in Julies Restaurant Gesellschaft zu leisten. Natürlich sage ich sofort zu und gebe zu Protokoll, dass ich gegen 10 Uhr vor Ort sein werde – darauf freue ich mich jetzt schon.


Meine praktische Schwarzbeere

09.30 Uhr Ruckzuck beende ich das Badevergnügen und hole farbenfrohe Freizeitkleidung aus dem begehbaren Schrank. Danach werfe ich mich in Schale und halte Dixon an, mir zum Chevrolet Suburban zu folgen.
10.00 Uhr Pünktlich auf die Minute erreiche ich mein Ziel und bin überrascht, nicht nur Edelbert, sondern auch Herrn Wang im Gasthaus anzutreffen. Der Motelbesitzer begrüsst mich herzlich und berichtet, dass er Prof. Kuhn nach der Mahlzeit in einen Massagesalon begleiten wird. Der schlaue Mann nickt eifrig und ermutigt mich, kurzerhand mitzukommen und mich ebenfalls verwöhnen zu lassen. Weil ich nach einem Geburtstagsgeschenk suchen wollte, schüttle ich den Kopf und entgegne, dass ich wichtigen Terminen in der Stadt nachkommen muss.
10.30 Uhr Als ich kraftvoll zubeisse und meine staubtrockne Kehle mit Kaffee öle, kommt Herr Wang auf sein Motel in Naples-Manor zu sprechen und erzählt, dass während des Hurrikans Irma etliche Fensterscheiben zu Bruch gegangen sind. Der gute Mann reibt den Daumen am Zeigefinger und rechnet vor, dass er mittlerweile eine Fachfirma verständigt hat und mindestens 6.000 Dollars verlieren wird. Edelbert gibt sich deprimiert und erörtert, dass Präsident Trump am gestrigen Tag Fort Myers besucht und mit einem Hubschrauber auch über Naples geflogen ist. Ferner vernehmen wir, dass der weitsichtige Staatsmann allen Helfern herzlich gedankt und Florida Hilfszahlungen in Milliardenhöhe versprochen hat – das ist prima.


Präsident Trump war in Fort Myers

11.30 Uhr Nachdem ich aufgegessen habe, trommle ich mit den Fingern auf die Tischplatte und erwähne, dass nun die Zeit gekommen ist, um das Weite zu suchen. Meine Bekannten geben mir Recht und wünschen mir einen schönen Tag. Ich fackle nicht lange und scheuche Dixon zum SUV, um zur fünf Meilen entfernten Central Avenue zu rasen. Nebenher erzähle ich dem Haustier, dass in der erst heute wiedereröffneten „Treasure Island Mall“ ein grosses Antiquariat zu finden ist. Während die aus Texas stammende Sängerin RaeLynn auf WCKT CAT COUNTRY ein belangloses Lied trällert, drücke ich das Gaspedal bis zum Anschlag durch und stelle wohlwollend fest, dass überall städtische Angestellte unter Hochdruck die Hinterlassenschaften des Tropensturms Irma beseitigen.


Irma wütete über Florida

12.00 Uhr Mit Dixon im Schlepptau schlendere ich in das Kaufhaus und komme wegen der grossen Anzahl an antiquarischen Romanen aus den Staunen nicht mehr heraus. Da Edelbert ein Bücherwurm ist, ziehe ich einen in Leder gebundenen Wälzer aus dem Regal und erfahre, dass es sich hierbei um die Erstausgabe des Hemingway Klassikers „To Have and Have Not“ (auf deutsch: Haben und Nichthaben) aus dem Jahre 1937 handelt.
12.30 Uhr Kurze Zeit später gesellt sich ein Verkäufer an meine Seite und bietet mir seine Hilfe an. Ich bringe Edelberts Geburtstag ins Spiel und merke an, dass mein Bekannter die amerikanische Belletristik sehr schätzt. Mein Gegenüber überlegt nicht lange und rät, zu Philip Roths Geschichtensammlung „Goodbye Columbus“ zu greifen.
13.00 Uhr Um nicht noch mehr Zeit zu vertrödeln, gehe ich auf den Handel ein und überreiche dem Knecht zwei Geldscheine mit dem Konterfei des siebten Präsidenten der Vereinigten Staaten.


Eine Erstausgabe für Edelbert

14.00 Uhr Just als Petrus die Himmelspforten öffnet und es regnen lässt, treffe ich zu Hause ein. Mit letzter Kraft schleppe ich mich ins Haus und bereite mir unter Dixons fordernden Blicken ein Sandwich (löblich: Wurstbrot) zu. Dazu genehmige ich mir vitaminreiche LAYS Kartoffelchips sowie ein kühles Budweiser – das tut gut.
14.45 Uhr Während der Vierbeiner einen Kauknochen knabbert, bette ich mich auf dem Kanapee zur Ruhe und spiele mit der Idee, Edelbert auch mit einer kleinen Grillfeier zu überraschen – das wird ein Spass.
15.45 Uhr Ich öffne die Augen und registriere, dass es immer noch wie aus Kübeln schüttet. Weil man bei diesem Sauwetter nicht aus dem Haus gehen kann, setze ich mich an den Schreibtisch und komme meinen Pflichten als Anschnurseelsorger nach. Unter anderem überfliege ich die Depesche einer HARTZ IV Empfängerin aus Jena und lese, dass es sich der Trampel derzeit zur Aufgabe macht, AfD Wahlplakate in der Innenstadt der ostdeutschen Gemeinde zu zerstören. Ich klopfe mir auf die Schenkel und lasse die Frau in meinem Antwortschreiben wissen, dass die „Alternative für Deutschland“ bei der Bundestagswahl mindestens 35% der Stimmen einheimsen wird.


Die Alternative für Deutschland bekommt 35%

16.45 Uhr Nach getaner Arbeit nehme ich das Telefon zur Hand und rufe in der alten Heimat an. Als sich Sandra nach dem dritten Tuten endlich meldet, erkundige ich mich nach meiner Wahlbenachrichtigung und bitte die Maid, in meinem Namen die Briefwahlunterlagen zu beantragen. Sandra hält Maulaffen feil und beteuert, dass ich die Papiere selbst Anschnur anfordern kann. Nörgelnd werfe ich den Hörer auf die Gabel und setze mich erneut an den Heimrechner, um einen elektronischen Brief an das Rathaus in meiner weissblauen Heimat zu senden.
17.30 Uhr Da mein Magen knurrt, begebe ich mich in die Küche und koche italienische Langnudeln auf. Dazu zaubere ich ein leckeres Tomatensösschen – wie gut das duftet.


Ich beisse kraftvoll zu

18.30 Uhr Redlichst gestärkt verabschiede ich mich in den Feierabend und mache es mir in der klimatisierten Wohnstube bequem. Während die Nachrichten laufen, telefoniere ich mit Edelbert und gebe vor, dass ich gerade die Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl geordert habe. Der Professor schmunzelt in einer Tour und unterbreitet, dass er die Unterlagen schon vor Wochen ausgefüllt und nach Deutschland zurückgeschickt hat.
19.30 Uhr Nach den Nachrichten gebe ich mich auf FOX einer Sondersendung hin und lerne, dass die amerikanische Regierung dem Bundesstaat Florida mehrere Milliarden Dollars zur Verfügung stellen und armen Menschen beim Wiederaufbau ihrer Häuser helfen wird – das hört man gerne.
21.00 Uhr Als die Nummer einer Spendenhotline (löblich: Spendenheissleine) eingeblendet wird, betätige ich den „OFF“ (löblich: AUS) Knopf auf der Fernbedienung und lösche sämtliche Lichter. Zu guter Letzt streichle ich Dixon über den Kopf und lege mich schlafen. Gute Nacht.

1. September 2017 – Conway Twitty

pfaffenbergkl

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Heimseitenbesucher,

jeder Amerikaner kennt das schöne Lied „Hello Darlin'“ (löblich: Hallo Liebling) des Landmusiksängers und Komponisten Conway Twitty. Der gute Mann würde heute seinen 84. Geburtstag feiern. Leider verstarb Herr Twitty am 5. Juni 1993 im Alter von 59 Jahren viel zu früh – wie schade.

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Conway Twitty, 1974

Conway Twitty erblickte am 1. September 1933 als Harold Jenkins in der Kleinstadt Friars Point, MI das Licht der Welt. Nach dem Umzug der Familie Jenkins nach Helena, AR schloss sich der kleine Harold einer Musikbande an und verdiente sich auf Jahrmärkten seine ersten Lorbeeren. Obgleich er ein begnadeter Sportler war und die Möglichkeit bekam, einen Profivertrag bei den Philadelphia Phillies zu unterschreiben, blieb er stets der Musik treu.

Nach seiner Militärzeit ging er nach Memphis und schrieb es sich auf die Fahnen, in den weltbekannten „Sun Records Studios“ abzuhängen und mit Carl Perkins, Jerry Lee Lewis oder Johnny Cash zusammenzuarbeiten. Anno 1958 wurde seine erste Veröffentlichung mit dem Titel „It’s Only Mae Believe“ ein landesweiter Achtungserfolg. Der Musiker nahm daraufhin den Künstlernamen Conway Twitty an und zog durchs ganze Land, um unzählige Konzerte zu spielen.

Seinen nationalen Durchbruch gelang ihm in den frühen 1970er Jahren.
Gemeinsam mit der Countrylegende Loretta Lynn landete er zahlreiche Hitparadenerfolge und stieg bald zu einem der bekanntesten Musikanten der Vereinigten Staaten auf – das ist phantastisch.

Der Neffe des Stummfilmschauspielers Harold Lloyd schaffte es, 55 Musiktitel auf Platz 1 der Billboard Hitparade zu platzieren und von 1971 bis 1976 sechs Academy Awards zu ergattern. Darüber hinaus wurden Conway Twitty und Loretta Lynn von 1972 bis 1974 vier Mal in Folge zum „Vocal Duo of the Year“ (löblich: Gesangsduo des Jahres) der „Country Music Association“ gekürt.

Twitty starb am 5. Juni 1993 im Alter von 59 Jahren an einem Unterleibsaneurysma und wurde in der Familiengruft der Jenkins auf dem „Sumner Memorial Gardens Cemetery“ in Gallatin, TN beerdigt.

Seine wunderschönen Musikstücke werden unvergessen bleiben.

Mit freundlichen Grüssen
Reinhard Pfaffenberg

28. August 2017 – Edward Gein

pfaffenbergkl

Sehr geehrter Leser,

gestern vor 111 Jahren erblickte der berüchtigte Massenmörder Edward Gein in La Crosse, WI das Licht der Welt.

Der Sohn von George und Augusta Gein wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste sich stets mit seinem alkoholkranken Vater herumschlagen. Weil das Familienoberhaupt keinem Job nachkam, war die Mutter genötigt, alleine für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen – wie unlöblich.

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Herr Edward Gein

Zu Anfang der 1920er Jahren kaufte die Familie einen Bauernhof in der Nähe von Plainfield. In diesem verlassenen Landstrich frönten die Eltern ihrem religiösen Wahn und schrieben es sich auf die Fahnen, die heranwachsenden Söhne von sämtlichen äusseren Einflüssen abzuschirmen.

Anno 1940 starb George Gein an den Folgen seiner Sucht.
Ed Gein lebte mit seiner Mutter und seinem älteren Bruder weiter auf der Farm und kümmerte sich ausserhalb seiner Schulzeit um zugelaufene Katzen und Hunde. Als 1944 die Farm abbrannte, fand die Polizei in den verkohlten Trümmern einer Scheune Henry Geins Leiche. Obgleich am Toten ein schweres Schädeltrauma festgestellt wurde, gab Ed zu Protokoll, dass Henry verbrannt sei. Angesehene Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass womöglich Ed seinen Bruder hinterrücks erschlagen und daraufhin das Feuer gelegt haben könnte.

Ein Jahr später starb auch Augusta Gein im Alter von 67 Jahren.
Da Ed an seine Mutter emotional gebunden war, verfiel er in eine tiefe Sinnkrise und vermied es, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Erst drei Jahre später, als ein Ladenbesitzer entführt wurde, überprüften einige Polizisten Eds Farmhaus vor den Toren Plainfields. Die Beamten fanden nicht nur die ausgeweidete Leiche des Geschäftsmannes, sondern auch mindestens 15 Teile anderer Verstorbener. Darüber hinaus stiessen die Ordnungshüter in Ed Geins Wohnstube auf ein menschliches Herz, weibliche Geschlechtsorgane, Knochen sowie auf Geschichtsmasken, die aus menschlicher Kopfhaut gefertigt wurden.

Ed Gein wurde daraufhin verhaftet und ins „Central State Hospital“ nach Waupun, WI gebracht. In psychiatrischer Behandlung gab er zu, mindestens zwei Morde begangen zu haben. Erst 13 Jahre später wurde er vor Gericht gestellt und zu einer lebenslangen Haftstrafe in der Psychiatrie verurteilt. Ed Gein starb am 26. Juli 1984 im „Central State Hospital“ von Waupun, WI an einer Krebserkrankung.

Der Fall beschäftigte für Jahrzehnte die Menschen in den Vereinigten Staaten. Unter anderem verwendete der amerikanische Autor Robert Bloch die Geschichte für seinen Erfolgsroman „Psycho“. Ferner waren die Schreckenstaten auch Vorbild für zahllose Spielfilme wie „Blutgericht in Texas“ oder „Das Schweigen der Lämmer“ – das ist ja allerhand.

Mit freundlichen Grüssen
Reinhard Pfaffenberg

25. August 2017 – National Park Service (NPS)

nps

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute vor 101 Jahren wurde in der amerikanischen Hauptstadt Washington DC der „National Park Service“ (NPS) gegründet. Diese Bundesbehörde ist seitdem mit der Aufgabe betraut, die amerikanischen Nationalparks, sämtliche Naturschutzgebiete sowie Gedenkstätten zu verwalten.

Wie jeder weiss, verfügen die Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur über 59 offizielle Nationalparks, 113 Nationalmonumente, 2.540 Historic Landmarks (löblich: historische Landmarken) und 30.000 Historic Places (löblich: historische Plätze), sondern auch noch über unzählige Erholungsgebiete, Parkanlagen sowie schützendwerte Fluss- sowie Küstenlandschaften, die eine Gesamtfläche von sagenhaften 336.000 km² umfassen.

Woodrow Wilson, seines Zeichen 28. Präsident der USA, entschloss sich anno 1916, das Innenministerium mit der Bildung einer eigenen Verwaltungsbehörde für sämtliche Parkanlagen zu beauftragen. Wenig später wurden gut ein Dutzend Freiwillige rekrutiert und der „National Park Service“ ins Leben gerufen. Mittlerweile ist die Organisation zu einer der grössten Behörden des Landes aufgestiegen. 28.000 festangestellte Mitarbeiter sowie 2,5 Millionen Freiwillige sorgen dafür, dass die verwalteten Orte der Öffentlichkeit zugänglich sind und auch für künftige Generationen erhalten bleiben.

Die Regierung unterstützt den NPS jährlich mit zirka 2,5 Milliarden Dollars. Darüber hinaus werden die Zuwendungen mit Zuschüssen aus dem „American Recovery and Reinvestment Act“ (löblich: Amerikanisches Aufschwungs- und Reinvestitionsgesetz) auf bis zu 3 Milliarden Dollars aufgestockt – das ist phantastisch.

Selbstverständlich sind auch die Bürger aufgerufen, Geld für den Erhalt der Nationalparks zu spenden und/oder mit freiwilliger Arbeit den „National Park Service“ zu unterstützen. An diesem Beispiel sieht man anschaulich, dass der Naturschutz in Amerika eine besonders grosse Rolle spielt.

Mit freundlichen Grüssen
Reinhard Pfaffenberg

19. und 20. August 2017 – Happy Birthday Frau Pontecorvo

Hi Fans,

meine Mitbewohnerin hat sich zur Wochenmitte in den Urlaub verabschiedet. Bärbel fährt mit ihren Eltern nach Tirol und wird erst Ende August zurückerwartet. Nun bin ich ganz alleine zu Hause und langweile mich fast zu Tode. Am Vormittag habe ich sogar schon die Drahtbürste aus der Garage geholt und den Holzzaun vom Moos befreit. Aber zum Streichen ist es mir einfach viel zu warm!

Am Abend geht es übrigens ins Münchner „Pimpernel“.
Die Kneipe an der Müllerstrasse im hippen Glockenbachviertel wurde im Jahre 1970 eröffnet und galt als verruchte Animierbar. Vor Kurzem wurde die Location aufwendig renoviert und zählt nun unter einer neuen Leitung zu den trendigsten Clubs in der bayerischen Landeshauptstadt. Jeden Samstag ab 22:00 Uhr legen bekannte DJ’s tolle Mucke auf und sorgen für eine begeisterte Stimmung auf dem Dancefloor 🙂


Eine Mass am Chinesischen Turm

Vorher wollen Cousin Bernd und ich im Englischen Garten abhängen und eine Mass am Chinesischen Turm trinken und den Start der Bundesligasaison Live im Radio verfolgen. Wie ihr sicher wisst, hat der FC Bayern bereits gestern die Spielrunde 2017/2018 mit einem ungefährdeten Sieg gegen Bayern Leverkusen eröffnet 🙂


Alles Gute zum Geburtstag

Ausserdem muss ich noch bei Frau Pontecorvo in Naples anrufen und ihr alles Gute zu ihrem Geburtstag übermitteln. Aber an dieser Stelle verrate ich natürlich nicht, wie alt sie wird. Schliesslich gehört es sich nicht, das Alter einer Dame zu verraten!

Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende.
Am kommenden Samstag lesen wir uns hoffentlich wieder.
Eure Sandra