21. November 2017 – Schoppingwahnsinn

08.00 Uhr Wie es sich für einen Rentner gehört, stehe ich zeitig auf und scheuche Hund Dixon auf die Terrasse. Bei kühlen Temperaturen lockere ich meine Glieder und habe nebenher das Vergnügen, einen Ajaja zu sehen, der am Teich nach Insekten Ausschau hält. Als der lustige Vogel seinen unförmigen Schnabel in das trübe Wasser steckt, schnellt plötzlich die handzahme Echse Billy hervor und beisst dem Flügelträger in die Gurgel – wie lustig.


Ein lustiger Ajaja

08.30 Uhr Lachend beende ich die Morgengymnastik und kehre mit dem Vierbeiner an meiner Seite in die gute Stube zurück. Während sich der Rüde über einen Kauknochen hermacht, verabschiede ich mich ins Bad und lasse die Seele bei einem Wirbelbad baumeln. Unterdessen telefoniere ich mit Edelbert und vernehme, dass mein Bekannter gerade eben mit seinem Sohn telefoniert hat. Der Professor schimpft wie ein Rohrspatz und erzählt, dass Herr Peter mit dem Gedanken spielt, seinen Tschob im Bundesfinanzministerium aufzugeben und in die freie Wirtschaft zu wechseln. In diesem Zusammenhang kommt Edelbert auf die untragbaren Zustände im besagten Ministerium zu sprechen und verdeutlicht, dass unsere alte Heimat am Randes des Abgrunds steht – wie wahr.
09.30 Uhr Nachdem ich mich mit Edelbert im “The Cafe” an der 5th Avenue verabredet habe, hüpfe ich aus der Wanne und trockne mich redlichst ab. Darüber hinaus kontaktiere ich meine Verwandten und lege ihnen nahe, ebenfalls ins Zentrum zu krusen und uns gegen 11 Uhr im besagten Kaffeehaus zu treffen.
10.00 Uhr Bevor ich mich auf den Weg mache, schlürfe ich einen Espresso und vergesse auch nicht, Dixons Napf mit Trockenfutter aufzufüllen. Ausserdem stelle ich ihm frisches Trinkwasser bereit und merke an, dass wir nach dem Frühstück einen ausgedehnten Stadtbummeln unternehmen werden – das wird eine Gaudi.
10.30 Uhr Um nicht zu spät zur Verabredung zu kommen, verfrachte ich die Kaffeetasse in die Spüle und schicke mich an, Dixon zum PS-strotzenden SUV zu treiben. Danach gleite ich hupend vom Grundstück und folge der Immokalee Road in westlicher Richtung – was kann es schöneres geben.


Naples muss man gesehen haben

11.00 Uhr Pünktlich auf die Minute erreiche ich mein Ziel und habe die Ehre, Georg, Maria sowie den Professor per Handschlag begrüssen zu können. Da unsere Mägen knurren, fackeln wir nicht lange und nehmen einen schönen Tisch im europäisch eingerichteten Kaffeehaus in Beschlag. Alsbald nähert sich eine braungebrannte Kellnerin und nimmt zuvorkommend die Bestellung auf. Ich deute ohne zu zögern auf die Tageskarte und halte die 22jährige an, ein grosses Frühstück aufzutischen – schon jetzt läuft mir das Wasser im Munde zusammen.
11.30 Uhr Während wir kraftvoll zubeissen, kommt Edelbert auf den Mittwoch zu sprechen und informiert, dass Morgen in unserer alten Heimat der Buss- und Bettag gefeiert wird. Ich nicke eifrig und weise auf die Tatsache hin, dass dieses Hochfest der katholischen Kirche seit 1995 kein gesetzlicher Feiertag mehr ist. Der Professor gibt mir Recht und beteuert, dass sich die hochnäsigen Politiker damals entschlossen haben, mit den Mehreinnahmen die neueingeführte Pflegeversicherung zu stützen – wo soll das noch hinführen.
12.30 Uhr Mit vollen Bäuchen verlassen wir die Gaststätte und brechen zu einem entspannten Spaziergang auf. Während sich Edelbert und Georg stinkende Zigarren anstecken, komme ich mit meiner Schwägerin ins Plaudern und bringe heraus, dass die Kinder die Weihnachtszeit in Florida verbringen wollen. Ich mache grosse Augen und komme prompt zu dem Schluss, dass der heilige Abend bereits in vier Wochen gefeiert wird – wie schön.


Bald kommt das Christkind

13.15 Uhr Obwohl wir lieber das Pier besucht hätte, lotst uns Maria kurzerhand in den “Chico’s” Kleidermarkt und nimmt sündteure Umhängetaschen in Augenschein. Währenddessen wende ich mich Georg zu und frage, ob er sich schon Gedanken bezüglich der Weihnachtsgeschenke gemacht hat. Mein Bruder legt seine Stirn in Falten und mutmasst, dass sich seine Frau über neue Ohrringe aus Weissgold freuen würde – das hat gerade noch gefehlt.
14.00 Uhr Nachdem Maria einen Schal für 87 Dollars erworben hat, verlassen wir die Boutique und steuern eine Eisdiele an, um uns eine köstliche Erfrischung zu gönnen. Im Anschluss schlendern wir zu den Autos zurück und vereinbaren, das wir anlässlich des Thanksgiving Days (löblich: Erntedank Tag) eine kleine Grillfeier auf meiner Terrasse veranstalten sollten. Ich lecke mir die Lippen und entgegne, dass ich mich nicht lumpen lassen und einen saftigen Schweinebraten auf den Tisch des Hauses bringen werde – das wird ein ganz grosser Spass.
15.00 Uhr Endlich bin ich wieder dahoam und kann aus den Kuhjungenstiefeln (löblich: Cowboyboots) schlüpfen. Zudem lasse ich die Jalousien nach unten gleiten und lege im Wohnzimmer eine kleine Pause ein – das tut gut.


Ich spüle meine ausgetrocknete Kehle durch

16.00 Uhr Als der Minutenzeiger meiner ROLEX auf 4 Uhr zugeht, schwinge ich mich vom Kanapee und schnappe mir eine Flasche Budweiser aus dem Eiskasten. Anschliessend mache ich es mir auf der Terrasse bequem und beobachte Herrn Booth, wie er mit einer Schere durch den Garten flitzt und die Rosengewächse stutzt.
17.00 Uhr Weil das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen darf, kehre ich bald in die Küche zurück und nehme den Herd in Betrieb. Fachmännisch schütte ich etwas Olivenöl in eine Pfanne und brate ein vitaminreiches T-Knochen Schnitzel (unlöblich: T Bone Steak) an – wie gut das duftet.
18.00 Uhr Nach einem reichhaltigen Nachtmahl gehe ich zum gemütlichen Teil des Tages über und schaue mir die Nachrichten auf FOX an. Unter anderem vernehme ich, dass morgen vor 397 Jahren die ersten Pilgerväter auf der “Mayflower” in Amerika angekommen sind – wie aufregend.


Auf der Mayflower kamen die ersten Siedler nach Amerika

19.00 Uhr Zur besten Sendezeit gebe ich mich einer Dokumentation hin und informiere mich auf PBS über die Machenschaften amerikanischer Spitzenpolitiker. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und lerne, dass hochrangige Minister seit vielen Jahren an zwielichtigen Firmen beteiligt sind – das ist ja allerhand.
21.00 Uhr Nachdenklich schalte ich die Glotze aus und unternehme mit Dixon einen kleinen Rundgang durch den Garten. Danach schliesse ich sämtliche Fenster und gehe zu Bett. Gute Nacht.

14. November 2017 – Besuch aus Texas

08.00 Uhr Ich rolle mich voller Vorfreude aus dem Wasserbett und kann es kaum noch erwarten, am frühen Nachmittag Robert und Jessica Pfaffenberg in die Arme zu schliessen. Wie es sich gehört, eile ich noch vor dem Badespass an die frische Luft und lockere meine eingerosteten Glieder. Darüber hinaus schleudere ich mit voller Wucht einen Tennisball zum künstlich angelegten Teich und animiere Hund Dixon, sich ebenfalls zu bewegen.


Wir erwarten Besuch aus Texas

08.30 Uhr Im Anschluss lasse ich die Seele bei einem Wirbelbad baumeln und telefoniere mit meiner Schwägerin. Maria versorgt mich mit Infos und berichtet, dass die Texaner just im Moment abfliegen und gegen halb 3 Uhr in Fort Myers landen werden. Zudem lädt mich die gute Seele ein, gegen halb Fünf im Lowbank Drive vorstellig zu werden und am gemeinsamen Abendessen teilzunehmen – wie schön.
09.30 Uhr Eine Stunde später beende ich den Waschvorgang und setze mich an den Küchentisch, um eine Portion Rühreier mit gerösteten Speckstreifen zu verzehren. Dazu gibt es brühfrischen BUSTELO Bohnentrunk sowie vitaminreiche Weissbrotscheiben (unlöblich: Toast) mit gesalzener Butter – schmeckt gar nicht schlecht.
10.15 Uhr Just als ich das schmutzige Geschirr in die Spüle stelle und mit der Idee spiele, etliche Flaschen Wein für die anstehende Wiedersehensfeier zu besorgen, fährt Edelberts JEEP vor. Natürlich winke ich den schlauen Mann augenblicklich herein und bringe in Erfahrung, dass er sich sehr über den Besuch meiner Verwandten freut. Ausserdem erinnert der Professor an unseren Texasbesuch im Oktober 2011 und stellt die Behauptung auf, dass damals die Welt noch in Ordnung war – das kann man laut sagen.
11.15 Uhr Nachdem ich Edelbert ein Heissgetränk spendiert habe, tippe ich auf meine ROLEX und lade ihn ein, mich zu “Bob’s Liquore Store” zu begleiten. Mein Bekannter wird sogleich hellhörig folgt mir plappernd nach draussen.
12.00 Uhr Nach einer kurzweiligen Reise, erreichen wir das Alkoholgeschäft und begrüssen Herrn Bob per Handschlag. Der Ladeninhaber reibt sich die Hände und lotet aus, ob wir bayerisches Bier einkaufen wollen. Ich schlage in die gleiche Kerbe und lasse den Alkoholfachmann wissen, dass wir ausserdem mehrere Flaschen Wein benötigen. Herr Bob fackelt nicht lange und präsentiert einen besonders kostspieligen Tropfen aus dem Nappa Valley. Da ich nicht auf den Taler achten muss, gehe ich kurzerhand auf den Handel ein und verfrachte neben süffigem Löwenbräu Bier ausserdem sechs Humpen “Allomi Cabernet” in den Einkaufswagen.
12.45 Uhr Um insgesamt 147 Dollars erleichtert, kehren wir zu den Autos zurück und vereinbaren, dass nun ein Abstecher in eine SUBWAY Gaststätte nicht schaden kann. Ruckzuck lasse ich den Motor aufheulen und presche mit quietschenden Pneus gen Süden davon – was kann es schöneres geben.


Wir beissen kraftvoll zu

13.15 Uhr Hungrig und durstig betreten wir die Schnellessfiliale und ordern zwei mit Salami, Salat und Käse belegte Jumbosemmeln. Ferner geben wir zwei grosse Becher Diät Colas in Auftrag und setzen uns dann an einen Tisch mit Ausblick. Während wir kraftvoll zubeissen, erzähle ich meinem Begleiter, dass Robert und Jessica Pfaffenberg ihren Aufenthalt zum Anlass nehmen wollen, um auch ihre Tochter Kimberly in Miami zu besuchen. Der Professor freut sich und ist sich sicher, dass die Texaner schöne Tage erleben werden – davon kann man ausgehen.
14.15 Uhr Weil es noch viel zu früh ist, um zum Lowbank Drive zu krusen, fassen wir den Entschluss, kurzerhand zum Strand zu rasen und einen Spaziergang zu unternehmen. Ich krame eine funkelnde 50 Cent Münze aus meiner Hosentasche und fordere Edelbert zu einem Rennen heraus. Mein Gegenüber zwinkert mit den Augen und meint, dass er der bessere Fahrer ist und noch vor mir am Lowdermilk Park ankommen wird – papperlapapp.


Ich präsentiere eine 50 Cent Münze

15.00 Uhr Schlussendlich erreiche ich als zweiter Sieger mein Ziel und nehme mir das Recht heraus, den Vierbeiner an die Leine zu nehmen. Danach folge ich dem Professor zum Ozean und sauge die salzige Luft tief in meine Lungen ein – da kommt besonders grosse Freude auf.
15.30 Uhr Nach einer schweisstreibenden Wanderung lasse ich mich auf einer Bank nieder und schimpfe auf das viel zu heisse Wetter. Edelbert zückt schmunzelnd sein strahlendes NOKIA Handtelefon und weist mich auf die Tatsache hin, dass es in unserer alten Heimat bitterkalt ist und regnet. Ich schüttle mich ausgiebig und entgegne, dass wir nun zu den Autos zurückkehren sollten – immerhin haben wir unsere Zeit nicht gestohlen.
16.30 Uhr Pünktlich wie die Maurer treffen wir im Lowbank Drive ein und freuen uns, nicht nur Georg und Maria, sondern auch Robert und Jessica Pfaffenberg umarmen zu dürfen. Die lustigen Texaner sind ganz aus dem Häuschen und machen es sich zur Aufgabe, mir ein Geschenk zu überreichen. Ich bedanke mich artig und gebe zu Protokoll, dass es schon ein Kindheitstraum war, einen handgeschnitzten Armadillo (löblich: Gürteltier) in den Farben des Staates Texas zu besitzen. Jessica schenkt mir ein Lächeln und sagt, dass sie dieses Schmuckstück in einem Comanchen Reservat gekauft hat – das hört man gerne.


Wein muss immer mit dabei sein

17.00 Uhr Nach einer ausgiebigen Plauderei lotst uns Maria ins Esszimmer und serviert saftige Schweinerippen mit Ofenkartoffeln. Währenddessen entkorkt Georg eine Flasche Wein und erörtert, dass der “Allomi Cabernet” perfekt zu herzhaftem Essen passt. Ich stimme prompt zu und erhebe mein Glas, um mit den anderen anzustossen.
18.00 Uhr Als wir stattliche Eisbecher mit Sahne vorgesetzt bekommen, wende ich mich Robert zu und frage nach, ob er immer noch seine Werkstadt in Boerne betreibt. Mein Grosscousin schüttelt entschieden den Kopf und antwortet, dass er die Leitung mittlerweile an seinen Sohn Robert Jr. übertragen hat – wie schön.
19.00 Uhr Ein schöner Abend neigt sich leider seinem Ende zu. Ich verabschiede mich redlichst und vernehme, dass die Texaner im “Naples Beach Hotel” logieren werden. Georg lässt die Autoschlüssel seines JEEPS in der Hand kreisen und meint, dass er die netten Menschen nun zum Hotel kutschieren wird. Ferner erfahre ich, dass wir Morgen bei Julies Restaurant frühstücken werden – darauf freue ich mich jetzt schon.
20.00 Uhr Endlich bin ich wieder zu Hause und kann aus den schweren Kuhjungenstiefel schlüpfen. Während Dixon schnaufend aufs Kanapee springt, giesse ich mir ein kühles Bier hinter die Binde und schaue mir die Nachrichten auf FOX an – schliesslich muss man stets auf dem Laufenden bleiben.
21.00 Uhr Ein langer und nervenaufreibender Tag neigt sich langsam seinem Ende zu. Ich betätige gähnend den “OFF” (löblich: AUS) Knopf auf der Fernbedienung und ziehe mich dann ins Schlafzimmer zurück. Gute Nacht.

3. November 2017 – Einkäufe für die Verwandtschaft

08.00 Uhr Ich wälze mich ausgeschlafen aus dem Wasserbett und bemerke, dass ich gestern vergessen habe, die Klimaanlage zu regulieren. Weil es viel zu kalt ist, mache ich mich augenblicklich an der Steuereinheit zu schaffen und öffne ausserdem die Terrassentüre. Hund Dixon flitzt freudig nach draussen und schreckt nicht davor zurück, einen Ajaja Vogel zu verscheuchen. Währenddessen lockere ich meine Glieder beim Frühsport – wie schön.


Eine rosa Ajaja

08.45 Uhr Als ich in die gute Stube zurückkehre, schrillt plötzlich das Telefon. Ich nehme den Hörer von der Gabel und bin überrascht, Georgs Stimme in der Leitung zu haben. Mein Bruder plappert ohne Unterlass und erinnert, dass er heute Mittag mit Maria nach Miami ausfliegen wird. Darüber hinaus vernehme ich, dass meine Verwandten während des Wochenendes in einem luxuriösen Hotel logieren und erst am Montag nach Naples reisen werden. Mein Verwandter schnalzt mit der Zunge und bittet mich, bis dahin im Ferienhaus nach dem Rechten zu sehen und Einkäufe zu tätigen – das ist doch eine Selbstverständlichkeit.
09.15 Uhr Nachdem ich das Telefonat beendet habe, verabschiede ich mich ins Bad. Voller Vorfreude lasse ich die Wirbelwanne mit Wasser volllaufen und komme zu dem Ergebnis, dass ich dem Auftrag schon heute nachkommen sollte – mir bleibt wirklich gar nichts erspart.
10.00 Uhr Als der Stundenzeiger meiner ROLEX auf 10 Uhr zugeht, setze ich mich an den Küchentisch und verzehre in Dixons Beisein ein kleines Frühstück. Ferner telefoniere ich mit Prof. Kuhn und unterbreite, dass wir in drei Tagen Georg und Maria begrüssen können. In diesem Zusammenhang komme ich auf das Urlaubsdomizil der netten Menschen zu sprechen und gebe zu Protokoll, dass wir im Lowbank Drive vorstellig werden und den Kühlschrank auffüllen sollten. Mein Bekannter nickt eifrig und verspricht, zeitnah loszufahren – wie schön.


Das Ferienhaus meiner Verwandten

11.00 Uhr Pünktlich zum Elfuhrläuten leere ich das Kaffeehaferl und animiere Hund Dixon, mir zum Auto zu folgen. Der Vierbeiner folgt mir brav zum PS-strotzenden SUV und ich mache es mir zur Aufgabe, den CIRCLE K Supermarkt am Piper Boulevard anzusteuern, um frisches Obst, Softdrinks (löblich: Weichgetränke), lustige Knabbereien sowie weitere Produkte des täglichen Bedarfs einzukaufen – was das wieder kostet.
12.00 Uhr Pünktlich zur Mittagszeit komme ich mit quietschenden Bremsen vor der Villa meiner Verwandten zum stehen. Edelbert ist auch schon vor Ort und informiert, dass er bereits bei Herrn Wang geklingelt hat. Ich werde sogleich hellhörig und erfahre weiter, dass der Motelbesitzer leider nicht zu Hause ist – wie schade.
12.30 Uhr Trotz alledem lassen wir uns die gute Laune nicht verderben und schleppen die Einkaufstüten ins Haus. Während Edelbert die Lebensmittel in den Eiskasten einsortiert, schalte ich die Klimaanlage ein und vergesse auch nicht, am Schwimmbecken für Ordnung zu sorgen. Ich komme aus dem Schwitzen gar nicht mehr heraus und fische abgefallene Palmwedel sowie anderen Tand aus dem Wasser – gleich platzt mir der Kragen.
13.30 Uhr Nach einer geschlagenen Stunde beende ich mein Werk und stelle wohlwollend fest, dass der Professor in der Zwischenzeit den Fussboden in der guten Stube gekehrt und Spinnweben von der Zimmerdecke gewischt hat. Trotzdem beteuert der gute Mann, dass wir Frau Gomez anrufen und sie bitten sollten, am Wochenende den Staubwedel zu schwingen – das ist eine hervorragende Idee.


Ein lustiger Staubwedel

14.00 Uhr Endlich können wir zu den Autos zurückkehren und die Heimfahrt antreten. Edelbert erhebt jedoch den Zeigefinger und schlägt vor, dass wir zuerst zu “Subway’s” rasen und eine Kleinigkeit essen sollten. Ich reibe mir den Bauch und willige prompt ein – immerhin darf das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen.
14.30 Uhr Mit knurrenden Mägen betreten wir das Schnellessgasthaus und ordern am Verkaufstresen zwei mit Schinken und Käse belegte Semmeln. Dazu gibt es durstlöschende 7UP Limonade. Während wir es uns schmecken lassen, erkundigt sich mein Tischnachbar, ob wir im November auch das Vergnügen haben werden, Robert Pfaffenberg im Sonnenscheinstaat begrüssen zu können. Ich spüle meine trockene Kehle mit einem kräftigen Schluck durch und mutmasse, dass der Texaner womöglich in der übernächsten Woche zu uns stossen wird.
15.15 Uhr Redlichst gestärkt verabschiede ich mich vom Professor und kruse zügig nach Hause. Während der kurzweiligen Ausfahrt lausche ich dem Programm von WCKT CAT COUNTRY (löblich: Katze Land) und erfreue mich an angesagten Schlägen (unlöblich: Hits) namhafter Künstler – was kann es schöneres geben.
16.00 Uhr Fix und foxi treffe ich im Willoughby Drive ein und fülle den Napf meines Haustieres mit ROYAL CANIN Trockenfutter auf. Danach falle ich erschöpft aufs Sofa und strecke genüsslich die Beine aus.


Ein leckeres Nachtmahl darf nicht fehlen

17.00 Uhr Ich öffne die Augen und registriere, dass es mittlerweile Abend geworden ist. Während der Rüde ausgelassen am Teich spielt, mache ich mich in der Küche nützlich und sorge für ein prima Nachtmahl. Fachmännisch hantiere ich mit der Pfanne und zaubere gesunde Bratkartoffeln mit Spiegelei – wie aufregend.
18.00 Uhr Nach der Jause nehme ich die Geschirrspülmaschine in Betrieb und verabschiede mich in den wohlverdienten Feierabend. Um endlich zur Ruhe zu kommen, lege vor der Glotze die Beine noch und schaue mir die Nachrichten sowie eine lehrreiche Politiksendung auf FOX an.

19.00 Uhr Zur Hauptfernsehzeit greife ich auf das NETFLIX Angebot zurück und erfreue mich an der zweiten Staffel der spannenden Fernsehserie “Stranger Things”. Ich öffne zufrieden ein kühles Bier und sehe mich ins Jahr 1984 versetzt – da kommt Freude auf.
21.00 Uhr Nach 120 nervenaufreibenden Minuten betätige ich gähnend den “OFF” (löblich: AUS) Knopf auf der neumodernen Fernbedienung und rufe Dixon ins Haus. Zu guter Letzt verschliesse ich sämtliche Türen und Fenster und lege mich schlafen. Gute Nacht.

23. Oktober 2017 – Bald ist Allerheiligen

08.00 Uhr Die 43. Woche bricht an und ich erinnere mich, dass in der kommenden Woche Allerheiligen gefeiert wird. Ich seufze laut und nehme mir das Recht heraus, zum Telefon zu greifen und bei meiner Mieterin anzurufen. Als sich das Kind nach dem dritten Tuten meldet, gebe ich ihr zu verstehen, dass es im Laufe der Woche zum Friedhof krusen und das Grab meiner Eltern auf Vordermann bringen muss. Ferner gebe ich zu Protokoll, dass es sich anbieten würde, farbenfrohe Chrysanthemen und Hornfeilchen zu pflanzen. Anstatt sich Notizen zu machen, nölt Sandra plötzlich los und meint, dass sie ganz bestimmt nicht der Depp vom Dienst ist. Darüber hinaus legt mir die Maid nahe, bei der Gärtnerei Mooser anzurufen – gleich platzt mir der Kragen.


Bald ist Allerheiligen

08.30 Uhr Nachdem ich den Frühsport absolviert habe, kehre ich in die klimatisierte Stube zurück und mache es mir zur Aufgabe, im Internetz nach der Telefonnummer der Gärtnerei zu suchen. Alsbald werde ich fündig und rufe erneut in der alten Heimat an. Prompt habe ich den Geschäftsinhaber am Rohr und lasse ihn wissen, dass es mir leider nicht möglich ist, das Familiengrab zu pflegen. Der Heini nimmt sich meinen Problemen an und verspricht, für 300 Euros eine neue Bepflanzung anzulegen – dieses Angebot kann ich unmöglich ausschlagen.
09.00 Uhr Schlussendlich überweise ich den Obolus auf Herrn Moosers Konto und ziehe mich in die Nasszelle zurück. Während ich mich ordentlich wasche und rasiere, fällt mir ein, dass in der nächsten Woche auch das unlöbliche Halloweenfest ansteht – das kann ja heiter werden.
10.00 Uhr Nachdenklich steige ich aus der Wanne und bin überrascht, Frau Pontecorvo vor meinem Zuhause anzutreffen. Meine Nachbarin präsentiert sich in einem schicken Kleid und plappert, dass das “Village on Venetian Bay” Einkaufszentrum derzeit mit sagenhaften Rabatten lockt. Die Frau reibt sich die Hände und sagt, dass sie sich nicht lumpen lassen und neue Schuhe kaufen wird. Weil ich nichts besseres zu tun habe, fasse ich den Entschluss, kurzerhand mitzukommen.
10.30 Uhr Nach einem kleinen Frühstück lotse ich meine Nachbarin und Hund Dixon zum Chevrolet und merke an, dass wir nach dem Schoppingvergnügen in der “Bayside” Wirtschaft zu Mittag essen könnten – wie aufregend.


Mein lustiges Haustier

11.15 Uhr Beschwingt durch stimmungsvolle Clint Black Musik erreichen wir unser Ziel und parken das Auto auf dem Kundenparkplatz. Danach schlendern wir mit dem Vierbeiner im Schlepptau an den Geschäften vorbei und suchen als erstes “Pratt’s Shoe Salon” auf, um modische Strand- sowie Stöckelschuhe in Augenschein zu nehmen. Ferner nimmt meine Begleiterin auch die feilgebotenen Umhängetaschen ins Visier und beteuert, dass es ein Traum wäre, eine “Dooney & Bourke” Tasche zu besitzen. Ich spähe spornstreichs auf das Preisetikett und lese, dass das gute Stück knapp 700 Dollars kosten soll – gleich platzt mir der Kragen.
12.00 Uhr Pünktlich zur Mittagszeit finden wir uns im gutbesuchten “Bayside” Restaurant wieder und ordern bei einem hochnäsigen Kellner gesunde Porterhouse Steaks mit Folienkartoffeln und Saisongemüse. Während ich kraftvoll zubeisse, berichte ich vom anstehenden Besuch meiner Familie und erwähne, dass auch mein Grosscousin Robert im November nach Florida kommen wird – das wird eine Gaudi.
13.00 Uhr Nach der Jause spazieren wir weiter durch das Kaufhaus und bemerken, dass von sensationellen Rabatten kaum die Rede sein kann. Trotz alledem streben wir als nächstes in “Sperrys Boutique” und geben uns der aktuellen Herbstmode hin. Frau Pontecorvo bekommt prompt grosse Augen und probiert ein Paar “Cole Haan” Stöckelschuhe an. Obgleich ich der Perle rate, zu flachen Turnschuhen zu greifen, lässt sie sich nicht beirren und flitzt mit gezückter Meisterkarte (unlöblich: Master Card) zur Kasse – wo soll das noch hinführen.


Ich sage nein zu Bezahlkarten

14.00 Uhr Eine Stunde später kehren wir zum Parkplatz zurück und helfen Dixon auf die Ladefläche des SUVs. Während der Heimreise lauschen wir dem Qualitätsprogramm von WCKT CAT COUNTRY (löblich: Katze Land) und kommen überein, dass wir Morgen gemeinsam frühstücken sollten.
14.45 Uhr Nachdem ich meine Nachbarin per Handkuss verabschiedet habe, stosse ich die Haustüre auf und falle erschöpft aufs Kanapee. Der Rüde macht es sich währenddessen neben der Klimaanlage bequem und quietscht ausgelassen mit einem Spielzeug – gleich platzt mir der Kragen.
15.45 Uhr Ich erwache ausgeruht und werde beim Blick aus dem Fenster auf die vorlauten Nachbarskinder Emily und Francis aufmerksam. Natürlich beobachte ich die Dreikäsehochs argwöhnisch und sehe, wie sie dem künstlich angelegten Teich zu nahe kommen. Um schlimmeres Unheil abzuwenden, laufe ich geschwind nach draussen und erinnere, dass im Tümpel die handzahme Echse Billy lebt. Francis legt den Zeigefinger an die Unterlippe und zieht es vor, mit seiner Schwester ins Nachbarhaus zurückzukehren.
16.15 Uhr Erleichtert rufe ich nach Dixon und breche zu einem Spaziergang durch das Wohngebiet auf. Unter anderem passiere ich auch das Zuhause der ehemaligen Olympiateilnehmerin Frau Crane und stelle wohlwollend fest, dass die netten Leute ihre Fassade neu gestrichen haben – wie schön.


Mein Zuhause unter Palmen

17.00 Uhr Zurück in der kleinen Villa, mache ich mich in der Küche nützlich und schwenke köstliches Grillfleisch in einer Pfanne. Ausserdem backe ich Kartoffelspalten im Ofen auf und vergesse auch nicht, Dixons Napf mit gesundem Trockenfutter und etwas Schinken aufzufüllen.
18.00 Uhr Nachdem ich mir den Mund an einer Serviette abgewischt habe, lege ich im Wohnzimmer die Beine hoch. Wie es sich gehört, folge ich den FOX Nachrichten und mache mich über die Geschehnisse in der Welt schlau.
19.00 Uhr Zur Hauptfernsehzeit wechsle ich auf NETFLIX und erfreue mich am Serienspiel “Stranger Things” (löblich: Seltsame Dinge). Währenddessen erfahre ich, dass in der kommenden Woche die zweite Staffel dieses Fernseherfolgs ausgestrahlt werden wird – das wird spannend.
21.00 Uhr Nach zwei Episoden schalte ich den neumodernen Farbfernseher ab und ziehe mich gähnend ins Schlafzimmer zurück. Gute Nacht.

17. Oktober 2017 – Shania Twain

08.00 Uhr Ich hüpfe aus dem Bett und kann es kaum noch erwarten, Sandra am Mittwoch zu verabschieden. Weil ich längst nicht zum alten Eisen zähle, flitze ich wie der Wind an die frische Luft und lockere meine Glieder. Just als ich auf und ab hüpfe, gesellt sich Fräulein Corte an meine Seite und gibt sich deprimiert. Das Mädchen kommt auf Morgen zu sprechen und erläutert, dass sie sich für den wunderschönen Aufenthalt erkenntlich zeigen und mich zum Mittagessen ausführen möchte. Ich nicke eifrig und rege ausserdem für den heutigen Abend eine kleine Grillfeier an. Leider erteilt mir Sandra eine Absage und sagt, dass sie sich um 19 Uhr mit Carol Wang und John Avanzatti in einer zwielichtigen Strandbar treffen wird – wie unlöblich.
08.30 Uhr Keuchend ziehe ich mich in die Nasszelle zurück und nehme mir das Recht heraus, mich bei einem Wirbelbad zu entspannen. Darüber hinaus telefoniere ich mit Edelbert und erwähne, dass wir Sandra Morgen zum “Southwest Fort Myers International Airport” (löblich: Südwest Fort Myers Weltweiter Flughafen) kutschieren müssen. Der Professor ist begeistert und schlägt vor, dass wir bereits heute den Wocheneinkauf erledigen sollten. Ich schlage in die gleiche Kerbe und stelle klar dass ich gegen halb 11 im PUBLIX sein werde.


Shania Twain – Now

09.30 Uhr Nach dem Badespass setze ich mich zu Sandra an den Frühstückstisch und labe mich an gesunden Schinkenbroten. Nebenher tratsche ich mit dem Kind und informiere, dass ich im Supermarkt nach der neuen Shania Twain Kompaktscheibe “Now” (löblich: Jetzt) Ausschau halten werde. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die 1990er Jahre und rechne vor, dass die kanadische Sängerin zwischen 1993 und 1997 weit über 60.000.000 Tonträger veräussern konnte – wie aufregend.

10.00 Uhr Redlichst gestärkt verfrachte ich die schmutzigen Teller in die Geschirrspülmaschine und bitte Sandra, während meiner Abwesenheit die Hausarbeit zu erledigen. Anstatt zum Topfschwamm zu greifen, pfeift die Maid laut und wirft ein, dass sie nun an den Strand krusen wird – das ist wieder typisch.
10.30 Uhr Pünktlich treffe ich am Supermarkt ein und schüttle Edelberts Hand. Während der Rüde brav im PS-strotzenden SUV wartet, folge ich meinem Bekannten in den Flachbau und schoppe ordentlich ab. Neben Waren des täglichen Bedarfs, verlade ich auch einen grossen Kübel Vanilleeis in den Einkaufswagen und vergesse auch nicht, vier Dosen Sprühsahne dazuzulegen. Der Professor folgt meinem Beispiel und meint, dass es nichts schöneres geben kann, als Abends vor dem Fernseher eine Portion Eis zu verdrücken – wie wahr.
11.15 Uhr Schlussendlich landen wir mit unserem vollbeladenen Wagen an Kasse Nummer 7 und sehen uns genötigt, weit über 100 Dollars ausgeben zu müssen. Ich lege meine Stirn in Falten und bemerke, dass der französische Schaumwein schon wieder teurer geworden ist. Edelbert rauft sich die Haare und unterbreitet, dass Rentner in der heutigen Zeit wirklich nichts mehr zu lachen haben – das kann man laut sagen.


Wir beissen kraftvoll zu

12.00 Uhr Weil das kulinarische Wohl nicht zu kurz kommen darf, schlendern wir mit Dixon im Schlepptau zur benachbarten “Burger King” Gaststätte, um vitaminreiche Cheeseburger mit Kartoffelstäben zu fressen. Während ich kraftvoll zubeisse, erzähle ich meinem Tischnachbarn, dass die neuerschienene Shania Twain Musikscheibe im PUBLIX ausverkauft war. Der schlaue Mann blickt skeptisch drein und rät, die Kompositionen der mittlerweile 52jährigen auf AMAZON herunterzuladen – das ist gar keine schlechte Idee.
13.00 Uhr Nach dem Schmaus verabschiede ich mich winkend und rase ruckzuck in Richtung Willoughby Drive davon. Unterdessen fröne ich dem Qualitätsprogramm von WCKT CAT COUNTRY (löblich: Katze Land) und habe sogar das grosse Glück, ein prima Lied aus Shania Twains Feder zu hören.
13.45 Uhr Zuhause angekommen, klatsche ich in die Hände und räume die Einkäufe in den Eiskasten. Im Anschluss gönne ich mir ein Budweiser und zögere nicht, am Heimrechner Platz zu nehmen und auf das reichhaltige Amazon Musikangebot zurückzugreifen. Im Windeseile lade ich sämtliche Lieder der aktuellen Shania Twain Scheibe auf meine Festplatte und komme alsbald zu dem Schluss, dass die Perle mit ihrem neuen Werk kaum an die Erfolge von Früher anknüpfen kann – wie schade.


Bier schmeckt prima

14.45 Uhr Während Dixon im Garten spielt, statte ich Frau Pontecorvo einen Besuch ab und lade mich kurzerhand zum Kaffeekränzchen ein. Die kleine Frau lässt sich nicht lumpen und tischt mir neben einem Heissgetränk auch ein grosses Stück Käsekuchen auf. Ich greife zungeschnalzend zur Gabel und lasse meine Bekannte wissen, dass uns Sandra Morgen zum Mittagessen einladen wird. Darüber hinaus kündige ich grossspurig an, dass ich das teuerste Gericht von der Tageskarte auswählen und dazu einen Schoppen edlen Rotwein trinken werde.
15.30 Uhr Nun wird es aber langsam Zeit, meine Zelte im Nachbarhaus abzubrechen. Gähnend schleppe ich mich nach Hause und falle fix und foxi aufs Kanapee.
16.30 Uhr Leider wird die Ruhe wenig später durch lautes Gepolter gestört. Als ich im Gästezimmer nach dem Rechten sehe, werde ich Zeuge, wie Sandra Kleidungsstücke und Schuhe in ihren Rollkoffer steckt. Ferner schimpft das Kind wie ein Rohrspatz und meint, dass ihr Urlaub viel zu schnell vorüber gegangen ist. Ich rolle demonstrativ mit den Augen und mache es mir zur Aufgabe, das Abendessen vorzubereiten.
17.00 Uhr Als der Stundenzeiger meiner ROLEX auf 5 zugeht, rufe ich Sandra an den Esstisch und serviere leckere Langnudeln (unlöblich: Spaghetti) mit Tomatensauce. Mein Hausgast schaufelt die Köstlichkeit ungeniert in sich hinein und plappert, dass sie am Freitag bereits wieder arbeiten muss – das hört man gerne.


Herr Obama möchte sich stärker einsetzen

18.00 Uhr Nachdem sich Sandra aufgebrezelt und das Haus verlassen hat, bette ich mich in der guten Stube zur Ruhe und schaue fern. Ich gebe mich den FOX Nachrichten hin und lerne, dass sich der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama in Zukunft wieder stärker politisch engagieren und sich für gerechtere Wahlkreisgrenzen einsetzen möchte – so ein Schmarrn.
19.00 Uhr Anschliessend drücke ich mich gelangweilt durch die zahlreichen Programme und bleibe nach kurzem Zögern auf FX hängen, wo neue Folgen der Gruselserie “American Horror Story” gezeigt werden.
21.00 Uhr Nach zwei Episoden beende ich den Fernsehabend und rufe den Vierbeiner ins Haus. Danach falle ich erschöpft ins Bett und döse prompt ein. Gute Nacht.