13. November 2017 – Terror in Paris

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 13. November 2016 ereignete sich in der französischen Hauptstadt Paris eine beispiellose Terrorserie.

An sieben Orten verübten schwerbewaffnete Islam-Terroristen gleichzeitig Anschläge. Ein Ziel war auch eine vollbesetzte Konzerthalle am Boulevard Voltaire. Dort trat am Abend die amerikanische Musikcombo “Eagles of Death Metal” auf. 1.500 anwesenden Zuschauer wurden von drei mit Kalaschnikows und Handgranaten bewaffneten Mohammedaner ins Visier genommen. Alleine im “Le Bataclan” mussten 90 Menschen ihr Leben lassen. CNN berichtete in diesem Zusammenhang, dass die Terroristen “Allahu Akbar” und “Euer Präsident ist Schuld, er hat nicht in Syrien einzugreifen” gerufen haben sollen – wie furchtbar.

Darüber hinaus wurde auch das grösste Fussballstadion des Landes – der “Stade de France” – sowie vier Gaststätten in der Innenstadt angegriffen. Bei den Attentaten verloren insgesamt 130 Menschen ihr Leben. Ferner gab es 350 zum Teil Schwerverletzte zu beklagen.

Wie sich herausstellte, waren die Täter Anhänger des sogenannten “Islamischen Staates”, die die Tat ausserhalb Frankreichs geplant hatten. In einer Verlautbarung der Polizei war zudem zu lesen, dass drei Gruppen mit je drei Attentätern für die verheerenden Anschläge verantwortlich waren. Ausserdem meldete die Washington Post am 3. Oktober 2016, dass zwei Terroristen aus dem Irak stammten und im Flüchtlingsstrom nach Europa gelangten – das ist wieder typisch.

Hochachtungsvoll
Reinhard Pfaffenberg

14. November 2015 – Terror in Paris

frankreich

Hallo Leute,

gestern ereignete sich in Paris eine beispiellose Terrorserie.
An sieben Orten verübten schwerbewaffnete Islam-Terroristen gleichzeitig Anschläge. Ein Ziel war auch eine vollbesetzte Konzerthalle am Boulevard Voltaire. Dort trat am Abend die Rockband “Eagles of Death Metal” auf. 1.500 Zuschauer wurden von zwei mit Kalaschnikows bewaffneten Männern ins Visier genommen. Alleine im “Le Bataclan” mussten zirka 100 Menschen ihr Leben lassen. CNN berichtet, dass die Terroristen “Allahu Akbar” und “Euer Präsident ist Schuld, er hat nicht in Syrien einzugreifen” gerufen haben sollen.

Die französische Regierung hat umgehend reagiert und den nationalen Notstand ausgerufen. Ausserdem hat Präsident Hollande mit sofortiger Wirkung die Grenzen geschlossen!

https://www.youtube.com/watch?v=SmTbol61iyM

Mir fehlen wirklich die Worte. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, die Grenzübergänge auch bei uns dicht zu machen und keine Flüchtlinge mehr ins Land zu lassen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass IS-Kämpfer auf Flüchtlingsbooten nach Europa kommen und ungehindert einreisen können. Erst in der vergangenen Woche konnte die italienische Polizei ein Mitglied einer islamistischen Terrororganisation auf einem Flüchtlingsboot festnehmen …

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Jetzt zu einem anderen Thema.
Über das Jahr habe ich 10 Urlaubstage angespart, die ich bis zum März 2016 einlösen muss. Nun habe ich mich entschlossen, im kommenden Februar nach Florida zu fliegen. Natürlich werde ich wieder in der Villa meines Vermieters wohnen, mit seinem Ford Bronco durch den Sunshine State cruisen und eine tolle Zeit haben 🙂

willoughby
Die Villa meines Vermieters

Reinhard scheint sich gar nicht zu freuen. Er hat nämlich behauptet, zum Jahresanfang nach Mexiko ausfliegen und an einer achtwöchigen Expedition zur Balamkú Maya-Ruine im Campeche Dschungel teilnehmen zu wollen ^^

Aber alles klagen hilft nichts, Anfang Februar 2015 schlage in meine Zelte definitiv für vier Wochen in Naples auf – und daran gibt es nichts zu rütteln. Jetzt muss ich mich aber aufbrezeln, denn gleich holt mich Bernd ab. Wir wollen zum Chiemsee fahren und Sonne tanken 🙂

Ich wünsche euch allen einen schönen Samstag …
Eure Sandra

1. Juni 2013 – Big Trouble im Waldweg 11

sandra3

Hi Fans,

Big Trouble im Waldweg 11 !!!
Am Mittwoch Abend kam ich nach Hause und entdeckte im Treppenhaus einen riesigen Wasserfleck an der Wand. Natürlich hab’ ich gleich Pfaffenberg informiert und ihn gebeten, mir einen Ratschlag zu geben. Mein Vermieter hat daraufhin bei seinem Stammtischfreund Roman Brenngruber angerufen und ihn angehalten, im Waldweg nach dem Rechten zu sehen. Obwohl der berentete Gas- und Wasserinstallateur bereits 88 Jahre alt ist, hat er den Fehler nach wenigen Minuten gefunden.

Vor einigen Jahren wurde ein neuer Gasbrenner mit sehr niedriger Betriebstemperatur (71°C) eingebaut. Die verminderte Temperatur lässt das Kondenswasser nun nicht mehr richtig verdampfen. Das Wasser dringt – besonders während der Wintermonate – in den Kamin ein und verteilt sich im Mauerwerk. Herr Brenngruber wird demnächst ein Edelstahlrohr in den Schornstein einziehen und im Heizungskeller einen Wasserauffang installieren.

heizung

Gerade eben habe ich mit Reinhard telefoniert und ihm erzählt, dass Brenngruber 6.000 € für die Sanierung veranschlagt hat. Wie ihr euch denken könnt, war Herr Pfaffenberg gar nicht begeistert. Er hat sogar angekündigt, die Miete “kräftig” erhöhen zu müssen. Aber da spiel ich ganz bestimmt nicht mit !!!

Naja, nach dem ganzen Stress habe ich mir jetzt etwas Entspannung verdient.
Cousin Bernd holt mich gleich ab und wir wollen im La Casareccia essen. Anschliessend werden wir im Kino die Neuverfilmung von “Evil Dead” sehen. Ich bin schon sehr gespannt.

Morgen hört ihr natürlich wieder von mir.
Bis dahin wünsche ich euch einen chilligen Samstag.
Eure Sandra

18. September 2012 – Schmähfilm und Ende der Sommerferien

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Bayern sind die Sommerferien mittlerweile zu Ende gegangen. Hunderttausende Jugendliche müssen seit vergangenem Dienstag die Schulbank drücken und in schlauen Mathematik- bzw. Erdkundebücher schmökern.
Während sich die Kleinen im Rechnen üben, habe ich mir einen faulen Lenz gemacht und einen ausgedehnten Strandspaziergang mit Prof. Kuhn und Hund Dixon unternommen.
Gleich nach dem Frühstück krusten wir zum “Barefoot Beach Park” (löblich: Barfuss Strandpark) und nahmen uns das Recht heraus, dem Vierbeiner etwas Auslauf zu verschaffen. Währenddessen plauderten wir angeregt über Sandras anstehenden Floridaurlaub und kamen überein, dass es kein Vergnügen werden wird, die Maid vom 20. September bis zum 8. Oktober in der kleinen Villa zu beherbergen. Edelbert ging sogar noch weiter und sagte, dass es schlau wäre, kurzerhand eine Urlaubsreise zu buchen und den goldenen Oktober in Cancún zu verbringen – papperlapapp.
Im Anschluss fuhren wir in den Stadtteil Naples-Manor und besuchten Herrn Wang im “Naples Manor Motel”. Der Chinese begrüsste uns überschwänglich und spendierte eine reichhaltige Jause im benachbarten “Denny’s” Schnellgasthaus. Während wir uns hausgemachte Cheeseburger (löblich: Käseburger) schmecken liessen, erzählte der Motelbesitzer, dass sich seine Tochter Carol entschlossen hat, eine Hotelfachschule in St. Petersburg zu besuchen und den Motelbetrieb im kommenden Jahr zu übernehmen. Herr Wang kam aus dem Plappern gar nicht mehr heraus und kündigte an, sich im März 2013 in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden und das Leben in vollen Zügen geniessen zu wollen – wie schön.
Gegen 16 Uhr traf ich zu Hause ein und kam meinen Pflichten als freundlicher Nachbar nach. Mit Hund Dixon im Schlepptau schlenderte ich durch Frau Pontecorvos Zuhause und machte es mir zur Aufgabe, die Pflanzen zu giessen und die Klimaanlage zu regulieren. Zu guter Letzt habe ich vier Eier aus dem vollbeladenen Kühlschrank stibitzt und mir ein feines Omelett zubereitet. Dazu gab es einen vitaminreichen Beilagensalat mit Thousand Island Dressing (löblich: 1.000 Insel Sauce) sowie mehrere mit Capocollo belegte Wurstbrote.
Zur besten Sendezeit habe ich es mir vor dem Fernseher bequem gemacht und auf ABC die ersten beiden Episoden des Serienerfolgs “Flash Forward” (löblich: Blitz Vorwärts) verfolgt. Das preisgekrönte Fernsehspiel aus dem Jahre 2009 erzählt aus dem Leben des FBI Agenten Mark Benford, der für 137 Sekunden das Bewusstsein verliert und einen Blick in seine eigene Zukunft werfen kann – diesen Unsinn muss man gesehen haben.

The Innocent of Muslims auf YouTube (löblich: DuRöhre) ansehen

Ein amerikanischer Filmemacher hat vor wenigen Wochen eine Dokumentation über das Leben und Wirken des muslimischen Propheten Mohammed veröffentlicht. Die Produktion beruft sich auf den Koran und zeigt, wie Mohammed Unzucht mit Minderjährigen und Tieren trieb. Ferner wurde die Vielweiberei des im Jahre 570 in Mekka geborenen Haschimiten zum Thema gemacht. Seit letzter Woche protestieren Muslime in der arabischen Welt und werfen den USA sowie Israel vor, den Propheten beleidigt zu haben. Besonders im Sudan, dem Jemen, Ägypten und Libyen kam es zu blutigen Übergriffen und Brandstiftungen. Bisher musste weit über 200 Menschen im Namen Allahs ihr Leben lassen. Anstatt die barbarischen Gewaltakte aufs Schärfste zu verurteilen, schrieben es sich die Qualitätsmedien in Deutschland auf die Fahnen, Verständnis für den Unmut in der arabischen Welt zu zeigen. Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) relativierte die Taten wildgewordener Mohammedaner und sagte in einem Interview (unlöblich: Zwischenschau), dass man den Gruppen und Organisationen, die den “unsäglichen” Mohammed-Film verbreiten wollen, Einhalt gebieten muss – das ist ja allerhand. An diesem Beispiel sieht man anschaulich, dass Meinungsfreiheit in Deutschland längst nicht mehr gewährleistet ist.

4. September 2012 – Im Flugzeugmuseum

Sehr verehrte Damen und Herren,

wie bereits gestern angekündigt, habe ich heute mit meinen Bekannten den Flughafen in Immokalee besucht. Die Kleinstadt liegt 30 Meilen im Nordosten und ist nicht nur für den “Corkscrew Swamp Sanctuary” (löblich: Korkenzieher Sumpf Schutzgebiet), sondern auch für sein sehenswertes Flugzeugmuseum bekannt.
Weil ich heute ausnahmsweise keine wichtigen Termine im Kalender verzeichnet hatte, habe ich mich kurzerhand entschlossen, Edelbert und Frau Pontecorvo zu einer Flugzeugschau zu begleiten. Wir besichtigten während der Vormittagsstunden mehrere Ausstellungshallen und hatten das Vergnügen, eine “Douglas SBD-5” zu sehen, die im Jahre 1940 gebaut wurde und der NAVY als Kampfjet zur Verfügung stand. Das Flugzeug wurde unter anderem während des Pazifikkriegs eingesetzt und soll laut Aussagen des Museumsführers den amerikanischen Truppeneinmarsch auf die Salomoneninsel unterstützt haben – wie aufregend.
Zu guter Letzt bestaunten wir eine “Lockheed VC 121A Constellation”, die in den 1940er und 1950er Jahren als Transport- und Passagierflugzeug zwischen den Kontinenten pendelte. Der Stahlvogel wurde nach Anregung des amerikanischen Milliardärs und Ölmagnaten Howard Hughes von Lockheed in Burbank, CA entwickelt und hatte eine maximale Reichweite von bis zu 7.000 Kilometern. Die Constellation wurde als erstes Flugzeug mit einer Klimaanlage, Toiletten und einer Druckkabine ausgestattet und wird deswegen von vielen Fachleuten noch heute als “Königin der Lüfte” bezeichnet.
Nach dem aufschlussreichen Rundgang, knurrten unsere Mägen und wir kehrten ins “Popeyes Louisiana Kitchen” Gasthaus ein. Dort orderten wir süffige braun’sche Röhren sowie panierte Shrimps mit Kartoffelstäben und Maisbrot.
Kurz vor 16 Uhr waren wir endlich wieder zu Hause und Frau Pontecorvo war so freundlich, ein opulentes Abendessen auf der schattigen Terrasse zu spendieren. Die Dame kredenzte ein vitaminreiches Nudelschichtgericht (unlöblich: Lasagne) mit Spinat und überraschte uns ausserdem mit hausgemachtem Eistee.
Danach machten wir es uns vor der Glotze bequem und frönten auf “BBC AMERICA” der am 19. August 2012 neu angelaufenen Serie “Copper”. Das Fernsehformat wurde von der englischen BBC finanziert und erzählt die Geschichte eines Iren, der zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs nach New York auswandert. Während die zweite Episode über den Bildschirm flimmerte, fiel mir auf, dass die deutsche Schauspielerin Franka Potente die Rolle der Bordellbesitzerin Eva übernommen hat. Als Film- und Fernsehkenner wurde mir schnell klar, dass die aus Münster stammende 38jährige mit ihren amerikanischen Schauspielkollegen kaum mithalten konnte. Die Dame wäre gut beraten, Amerika den Rücken zu kehren und sich für eine Rolle in der ARD-Vorabendserie “Lindenstrasse” zu bewerben.

Gedenktafel im Münchner Olympiadorf

Am Wochenende fand anlässlich des 40. Jahrestages des PLO-Anschlags auf israelische Sportler während der Olympischen Spiele in München eine islamkritische Demonstration statt. Viele Menschen versammelten sich in der Conollystrasse im Olympiadorf, um sich an die schrecklichen Ereignisse am 5. September 1972 zu erinnern. Anschliessend fanden sich die zahlreichen Teilnehmer am Sendlinger Tor ein, um gegen das geplante “Europäisches Zentrum für den Islam” in der bayerischen Landeshauptstadt zu demonstrieren. Das Zentrum soll unweit des Münchner Hauptbahnhofes entstehen und wird von Privatpersonen und Organisationen mitfinanziert, die seit vielen Jahren vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet werden. Darüber hinaus sollen im “Europäischen Islamzentrum” auch Imame ausgebildet und mit der Aufgabe betraut werden, den Islam in Europa hoffähig zu machen – das ist ja allerhand. Wie nicht anders zu erwarten, haben die Medien abfällig über die Demonstration berichtet und deren Teilnehmer sogar als “Feinde der Demokratie” beschimpft – wo soll das noch hinführen. An diesem Beispiel sieht man anschaulich, dass in Deutschland längst keine Meinungsfreiheit mehr herrscht.