Die Olympischen Spiele 2008 in Peking

Eine redliche Reportage von Reinhard Pfaffenberg

   

  

   
Mit dem olympischen Fackellauf in allen Teilen der Welt wurden die diesjährigen Sommerspiele offiziell eingeleitet.
  

  
Vom 8. bis zum 24. August werden sich in der chinesischen Hauptstadt Peking mehr als 10.000 Sportler zusammenfinden, um in 302 Sportarten gegeneinander anzutreten - wie unlöblich. 

 

  • DROGEN UND UNZUCHT
    Mittlerweile ist es zur Normalität geworden, dass sich die teilnehmenden Sportler mit Unzucht und ohrenbetäubender Hartfelsenmusik auf die Wettkämpfe vorbereiten und auch nicht davor zurückschrecken, Drogen wie Extrasi, Haschgift, Heroin und/oder Kreck einzunehmen.
     
    Löbliche Rentner, die in der Nachbarschaft des Olympischen Dorfes wohnen, können während der Spiele kein Auge schliessen. Der entspannte Gang zum Einkaufsmarkt oder zum Gasthaus wird wegen der vielen Sportler und Zuschauer beinahe unmöglich - wie furchtbar. 

 
Gehirnbrand - zu Wasser und zu Land
  

  • GEFAHR FÜR LEIB UND LEBEN
    Die Sportler aus aller Welt kämpfen in insgesamt 302 Disziplinen um Medaillen. Viele dieser Sportarten stellen eine grosse Gefahr für Zuschauer und Sportler dar.

    Wie ich vom Forschungszentrum Kuschmelka (München) erfahren konnte, starben bei der letzten Olympiade in Athen 2004 insgesamt 27 Sportler und 21 löbliche Zuschauer an den Folgen von zu weit geworfenen Speeren, Hämmern und Diskussen - wie unlöblich. Ferner wurde beim Springreiten ein löblicher Rentner (77) von einem Gaul niedergetrampelt und schwer verletzt. Selbstverständlich verzichtete die internationale Presse auf diese Meldung und zog es vor, ausschliesslich über sportliche Belange zu berichten. 

      
  • SONNENSTICH UND GEHIRNBRAND
    Die Zuschauer werden durch die aufgeheizte Atmosphäre in den Stadien zu Unzucht und Alkoholismus verleitet. Das heisse Klima führt besonders bei älteren Zuschauern zu Sonnenstich, Gehirnbrand und Kreislaufproblemen. 
      


"Tanzendes Peking" - das Maskottchen des Spiele
  

  • VERKEHRSCHAOS UND STAU
    Durch die unzähligen Sportveranstaltungen kommt es während der Spiele ununterbrochen zu Verkehrschaos auf den chinesischen Strassen und Plätzen. Verkehrsstaus mit einer Länge von bis zu 170 Kilometern sind an der Tagesordnung. Vom Institut Kuschmelka (München) konnte ich zudem erfahren, dass der Schadstoffausstoss während der Olympischen Spiele um mehr als 67 Prozent ansteigt. Atemwegserkrankungen bei der Bevölkerung sind durch diesen Wahnsinn vorprogrammiert - wie schrecklich.

      
  • FERNSEHEN UND RADIO
    Während der Olympischen Spiele dreht sich das ganze Radio- und Fernsehprogramm nur noch um diese Sportveranstaltung. Interessante Fernsehsendungen wie "Aktenzeichen XY .. ungelöst", "Münchner Runde" oder "Forsthaus Falkenau" werden abgesagt und durch Berichte von den Olympischen Spielen ersetzt. Löbliche Senioren müssen auf den täglichen Fernsehgenuss verzichten und langweilen sich zu Tode.

  
Prügeleien sind an der Tagesordnung
  

  • MENSCHENRECHTE UND TIBET
    Die chinesische Regierung besetzt seit vielen Jahren das tibetische Hoheitsgebiet und versagt den Tibetern, in Freiheit und Selbstbestimmung zu leben. Anstatt den löblichen Tibetern politische und kulturelle Freiheit zu gewähren, ziehen es die chinesischen Machthaber vor, Panzer aufzufahren und die Freiheit im Keim zu ersticken. 

    Ausserdem tritt die chinesische Führung die Menschenrechte mit Füssen und lässt es nicht einmal zu, freie Wahlen abzuhalten, geschweige denn ausländische Fernsehsender innerhalb des Landes auszustrahlen. Ferner wird das löbliche Internetz eingeschränkt und unliebsame Heimseiten gesperrt - wie unlöblich.

    Zudem darf man nicht vergessen, dass alleine in Peking wegen gigantischer Bauvorhaben im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen fast 1,5 Millionen Menschen zwangsweise umgesiedelt wurden - das ist ja allerhand.

 

Deshalb meine Forderung:

  • Sofortiger Stopp der Olympischen Spiele

  • Freiheit und Demokratie für alle

  • Sackhüpfturnier auf der chinesischen Mauer

  • Sofortige Schliessung des Ozonlochs