Der löbliche Winterdienst
Eine Reportage von Reinhard Pfaffenberg

   

 

 

Der Winter bringt Eis und Schnee und verwandelt unsere löblichen Städte in gefährliche Eiswüsten. Ein sicherer  Winterspaziergang bzw. Kirchgang ist durch die Schnee- und Eismassen nicht mehr möglich. Löbliche Rentner können auf den Eisflächen nicht gehen, verlieren das Gleichgewicht und stürzen.

Durch die löbliche Gesetzgebung ist jeder Eigenheimbesitzer verpflichtet, seinen Bürgersteig von Eis und Schnee zu befreien. Da ich ein redlicher und gesetzestreuer Mensch bin, achte ich immer darauf, dass mein Gehweg und meine Einfahrt löblichst geräumt sind.

Als erstes befreie ich die Geh- und Fahrwege vor meinem Haus von den gröbsten Schneemassen. Dazu verwende ich eine einfache Schneeschaufel aus Holz. Danach geht es den Eisflächen mit der löblichen Schneefräse an den Kragen.


Nach dem Schneeräumen streue ich den Gehweg mit Streusalz der Marke Akzo Taufix. Nach dem Einsalzen der Geh- und Fahrwege verstreue ich ausserdem löbliches Rutsch-Ex.
   

Aus der BayWa lasse ich mir jedes Jahr 500 kg des löblichen Akzo Taufix und 250 kg Rutsch-Ex in meine Villa liefern. Das löbliche Salz wird in meiner löblichen Garage aufbewahrt.


Zum Verstreuen des Salzes verwende ich einen löblichen Streuwagen der Firma Rauch.


Auf Balkon und Terrasse kommen jeweils 2 löbliche Grossraumwärmer (je 5.000 Watt) zum Einsatz. Rutschige Eisschichten tauen in sekundenschnelle hinfort.

 

Durch meinen aufopferungsvollen Einsatz ist unsere Strasse immer schnee- und eisfrei. Daran sollten sich andere Eigenheimbesitzer ein Beispiel nehmen - HEUREKA.