Reinhard Pfaffenbergs löbliches Tagebuch Archiv

 

 

25.08.2007

07.00 Uhr Mein leistungsstarker Weltempfänger klingelt und läutet den 237. Tag des gregorianischen Kalenders ein. Mit einem stechenden Muskelkater in beiden Beinen steige ich aus dem Bett und werfe einen neugierigen Blick in meine Schwarzbeere (unlöblich: Blackberry), um festzustellen, dass vor genau 15 Jahren mit dem Einsatz mehrerer Wasserwerfer die viertätigen ausländerfeindlichen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen beendet wurden. Wie jedes Kind weiss, kam es im August 1992 vor einem Asylbewerberheim zu den massivsten politisch motivierten Ausschreitungen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Während dieser Tage konnten gewalttätige Rechtsextreme und Trittbrettfahrer immer wieder Brandsätze auf das sogenannte Regenbogenhaus schleudern und anschliessend in einer tobenden Masse aus knapp 3.000 Anwohnern untertauchen. Leider war die Polizei während dieser Zeit kaum in der Lage, den Mob in Schach zu halten und die knapp 400 Asylbewerber zu schützen - wie unlöblich. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, welch Geistes Kind viele Bürger der ehemaligen DDR sind.
07.30 Uhr Nachdem ich die wichtige Morgengymnastik abgeschlossen und meine Muskeln sauber gestählt habe, entspanne ich mich bei einem erquickenden Wirbelbad und lausche nebenbei dem informativen Radioprogramm des bayerischen Rundfunks. Unter anderem bringe ich in Erfahrung, dass in meiner Heimat ein weiterer ausländerfeindlicher Übergriff auf mehrere Inder für grosses Aufsehen sorgt. Kopfschüttelnd höre ich, dass am vergangenen Wochenende acht indische Staatsbürger im sächsischen Mügeln von knapp 50 Jugendlichen verfolgt, geschlagen und schwer verletzt wurden – wie schrecklich. Während die Volksvertreter um den heissen Brei herumreden und die Tat betrunkenen Jugendlichen in die Schuhe schieben möchte, meldete sich ein Sprecher des "Zentralrats der Juden" zu Wort und warf der Politik Versagen vor. Generalsekretär Stephan Kramer sagte in einem Interview (löblich: Zwischenschau) mit der "Netzzeitung", dass die "politischen Vertreter auf die gleichen Vorfälle stets mit gleichen Stellungnahmen antworten" - wie Recht der gute Mann doch hat. Zudem sprach Herr Kramer von sogenannten "No-Go-Areas" (löblich: Nicht-hineingeh-Gebieten) und forderte alle Ausländer in der Bundesrepublik auf, sich genauer zu informieren und "ostdeutsche Landstriche und Städten" nach Möglichkeit zu meiden - nun ist es also wieder so weit. Auch nach Ansicht von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) habe "dieser Rechtsextremismus und diese Ausländerfeindlichkeit ein ostdeutsches Gesicht". Um seiner Aussage Nachdruck zu verleihen, verwies der bärtige Politiker auf die Tatsache, dass Ausländerfeindlichkeit, Vorurteile und Angst vor Fremden in der "Alltagskultur nicht weniger Ostdeutscher verfestigt ist". Vielleicht wäre es doch besser, für immer in Florida zu bleiben und niemals mehr einen Fuss auf deutschen Boden zu setzen.
08.30 Uhr Nachdem ich mich stinksauer in Schale geworfen und 200 DOLLARS in meinem praktischen Brustbeutel verstaut habe, schlendere ich gutgelaunt auf die Terrasse und finde Georg laut ächzend auf einem Liegestuhl vor. Als ich nach dem Rechten frage, behauptet mein Bruder mit schmerzverzerrter Miene, dass er sich gestern beim Wellenreiten höchstwahrscheinlich einen Hexenschuss zugezogen hat - wie unlöblich. Da ich selbst ein garstiges Ziehen in beiden Waden verspüre, nicke ich zustimmend und zeige mit erhobenem Zeigefinger auf, dass ältere Semester eben doch nicht mehr über die Stränge schlagen sollten. Georg ist gleicher Meinung und sagt, dass wir uns jetzt das Frühstück zu Gemüte führen und einen ruhigen Tag am Schwimmbecken verbringen sollten - das ist eine hervorragende Idee. Geschwind decke ich den Tisch im Garten und freue mich sehr, als Georg schmackhaften Bustelo Bohnenkaffee aus dem WINN DIXIE Einkaufsmarkt in die Becher eingiesst. Während wir kraftvoll zubeissen und uns an frischem Brot, Rühreiern, Erdnussbutter und frisch gepresstem Orangensaft laben, kommt Georg noch einmal auf meine Reise nach Las Vegas zu sprechen und schlägt erneut vor, bereits morgen aufzubrechen und einen schönen Nachmittag in Miami zu verbringen - wie aufregend. Da ich bekanntlich am Montag von Miami aus in die Spielerstadt in der Wüste Nevadas fliegen werde, erkläre ich mich einverstanden und höre ausserdem, dass Georg die Abfahrt bereits mit Herrn Wang auf 10 Uhr festgelegt hat - das ist wieder einmal typisch.
09.00 Uhr Just als ich mir ein weiteres Glas O-Saft gönne, kratzt sich mein Bruder nachdenklich am Ohr und meint, dass wir vor unserer Abfahrt eine JEEP Vertragswerkstätte aufsuchen und den Motor auf mögliche Schäden überprüfen lassen sollten - wie schön. Um Georg etwas zu entlasten, stimme ich uneingeschränkt zu und biete an, den Werkstattbesuch gerne zu übernehmen. Wie nicht anders zu erwarten, nickt mein Bruder eifrig und bittet mich, auf dem Nachhauseweg bei "Bob's Liquor Store" vorbeizufahren und einige Flaschen köstliches Erdinger Weissbier aus Bayern zu besorgen – welch gute Idee.
09.30 Uhr Nachdem ich mir die Haare mit etwas BRISK gesteilt habe, verlasse ich das Eigenheim auf schnellstem Weg und suche unter Zuhilfenahme des schlauen GARMIN KFZ-Navigationssystems nach einem geeigneten JEEP Händler in der Nähe. Schon nach wenigen Sekunden spuckt der elektronische Wunderkasten die benötigten Informationen aus und fordert mich per Heimrechnerstimme auf, der Vanderbilt Beach Road nach Westen zu folgen und nach drei Meilen auf die Goodlette Strasse abzubiegen - wie praktisch.
10.00 Uhr Wenige Minuten später finde ich mich auf dem Hof einer Fachwerkstatt wieder und erinnere mich, dass ich den sogenannten "JEEP Autobody Shop" bereits im vergangenen Mai anlässlich einer Inspektion besucht habe - wie schön. Da ich mich bestens auskenne, laufe ich kurzerhand in die Werkstatt und fordere einen Mann in einer viel zu grossen Latzhose auf, meinen JEEP in Augenschein zu nehmen. Der freundliche Arbeiter kommt meiner Bitte nach und lässt es sich nicht nehmen, zuerst einen prüfenden Blick in das sogenannte "Service Heft" zu werfen.
10.30 Uhr Während der fleissige Fachmann in die Hände spuckt und die Motorhaube öffnet, nehme ich entspannt im klimatisierten Ausstellungsraum (unlöblich: Showroom) platz und lasse mir von einer zuvorkommenden Mitarbeiterin einen Becher Kaffee kredenzen. Nebenbei blättere ich gelangweilt in einem Hochglanzprospekt und lese, dass JEEP zu der Chrysler Familie gehört und in diesem Jahr mit dem neu auf den Markt gebrachten PATRIOT grosse Erfolge auf dem amerikanischen Automobilmarkt feiert - wie aufregend. Zudem erfahre ich, dass das besagte Modell bereits im kommenden Herbst auch in Europa feilgeboten wird - das ist wirklich super. HEUREKA - vielleicht sollte ich mir den Luxus gönnen und meinen in die Jahre gekommenen JAGUAR gegen solch ein PS-strotzendes Allradfahrzeug eintauschen - Prof. Edelbert Kuhn und Admiral a.D. Bürstenbinder würden bestimmt Augen machen.
11.15 Uhr Nach einer Dreiviertelstunde kommt der KFZ-Meister endlich daher und teilt mir mit, dass mit dem JEEP alles in bester Ordnung ist und unserer kleinen Spritztour nach Miami nichts mehr im Wege steht - das hört man gerne. Als ich auf die Rechnung zu sprechen komme und dem Handwerker eine 50 DOLLAR Note unter die Nase halte, winkt er dankend ab und behauptet, dass der erste Ölwechsel selbstverständlich im Kaufpreis inbegriffen war - wie schön. Trotz allem lasse ich mich nicht lumpen und lege zwei funkelnde 25 CENT Stücke auf den Tresen - davon kann sich der nette Mann ein lustiges Softeis oder sogar eine Dose COCA COLA kaufen.
11.30 Uhr Gutgelaunt kehre ich zu meinen Fahrzeug zurück und mache mich ruckzuck auf den Heimweg. Bevor ich jedoch in den Lowbank Drive zurückfahre, statte ich Herrn Bob in seinem hervorragenden Getränkegeschäft einen kurzen Besuch ab und lade neben den gewünschten Weissbieren aus meiner weissblauen Heimat auch noch köstliches Budweiser sowie erfrischende Gatorade Limonade in praktischen PET-Flaschen in den Einkaufswagen. Da bis zum Mittagessen noch etwas Zeit bleibt, halte ich ein Kleingespräch (unlöblich: Smalltalk) mit dem Ladeninhaber und erzähle stolz, dass ich bereits morgen nach Miami fahren und am Montag mit "American Airlines" (löblich: Amerikanische Luftlinien) nach Las Vegas ausfliegen werde. Mein Gegenüber ist ganz begeistert und berichtet, dass sich sein Bruder vor vielen Jahren in besagtem Spielerparadies niedergelassen hat und im West Charleston Boulevard ein Getränkegeschäft namens "Bill's Liquor Store" betreibt - das ist wirklich phantastisch. Selbstverständlich verspreche ich Herrn Bob, bei Gelegenheit den Laden seines Bruders aufzusuchen und beste Grüsse aus Naples auszurichten - das wird ein Vergnügen.
12.15 Uhr Düdeldü - nach diesem kurzen Zwischenstopp im Getränkemarkt meines Vertrauens treffe ich wieder im Ferienhaus ein und stelle erstaunt fest, dass Herr Wang und Georg mittlerweile den Grill angeworfen und schmackhafte T-Knochen Schnitzel sowie gebutterte Maiskolben auf den Rost gelegt haben - wie gut das durftet. Da man sich bekanntlich nicht nur von Fleisch ernähren soll, laufe ich schnurstracks in die Küche und bereite neben einem Tomatensalat mit lustigen Zwiebelringen auch noch einige Scheiben französisches Langbrot vor - das gibt ein Festessen.
13.00 Uhr Endlich können wir speisen. Wir lassen uns die wohlschmeckenden Fleischspezialitäten redlichst schmecken und plaudern unter anderem über unseren morgigen Abstecher nach Miami. Herr Wang legt beste Laune an den Tag und kann es kaum erwarten, am Sonntagnachmittag im kubanischen Viertel der heimlichen Hauptstadt Floridas zu flanieren. Als ich genauer nachfrage, erzählt Herr Wang, dass es dort nicht nur unzählige Geschäfte, sondern auch einladende Nachtgaststätten und Wirtschaften der absoluten Spitzenklasse gibt – wie aufregend.
13.30 Uhr Just als ich mir einen weiteren Maiskolben vom Grill nehme und der stimmungsvollen Radiomusik von "CAT COUNTRY" (löblich: Katze Land) lausche, wird mein Müssiggang durch nicht enden wollendes Telefonklingeln gestört – wie unlöblich. Misstrauisch nehme ich das Gespräch entgegen und vernehme diesmal James Stimme in der Leitung. Da es in Deutschland bereits Abend ist, befürchte ich das Schlimmste und stelle den Buben umgehend der Rede. Gott sei Dank beruhigt mich der Gute und kündigt stolz an, dass ab kommenden Dienstag seine nagelneue Kompaktscheibe in den amerikanischen Musikgeschäften ausliegen wird - wie aufregend. Natürlich freue ich mich über diese Ankündigung und verspreche dem Jungen, nach meiner Rückkehr aus Las Vegas einen WAL MART aufzusuchen und gleich mehrere Scheiben des löblichen Landmusikalbums namens "Silver State" (löblich: Silberstaat) zu kaufen, um die Verkaufszahlen redlichst nach oben zu treiben - darauf freue ich mich jetzt schon.
14.15 Uhr Nachdem ich den Hörer an meinen Bruder weitergereicht und mein Bier ausgetrunken habe, ziehe ich mich erschöpft ins Wohnzimmer zurück und nehme entspannt auf dem Sofa platz. Schon nach wenigen Sekunden fallen mir die Augen zu und ich finde mich in der Welt der Träume wieder - wie schön.
15.15 Uhr Just als ich von meinem letzten Aufenthalt in der italienische Hauptstadt Rom träume, werde ich durch einen lauten "Juhuuu" Ruf geweckt und falle fast vom Sofa – wie unlöblich. Verärgert gehe ich in den Nebenraum und werde Zeuge, wie mein Bruder ganz aus dem Häuschen ist und sein 1000teiliges Puzzle namens "Pirates Paradise" (löblich: Paradies der Piraten) betrachtet. Der Gute deutet wild gestikulierend auf das schöne Bild und sagt, dass er mit dem Puzzle bereits im letzten Herbst begonnen und eben gerade das letzte Teil eingefügt hat. HEUREKA – dieses Gemälde würde sich bestimmt gut über dem Wohnzimmersofa oder in der Abstellkammer machen.
15.45 Uhr Puzzle hin oder her, muss ich mich auch heute um die wichtige Anschnurarbeit kümmern. Ich segle direkt auf meine löbliche Heimseite und stelle fest, dass viele Menschen Ratschläge zum Umgang mit jugendlichen Rabauken benötigen. Frau Tatjana E. aus Hamburg schreibt, dass ihr Sohn Felix (15) fast täglich ins Schnellessgasthaus McDonalds wandert und dort Käseburger, Hühnerklumpen und Weichgetränke am laufenden Band konsumiert – wie unlöblich. Selbstverständlich empfehle ich der Frau, dem Buben das Taschengeld zu streichen und ihm eventuell ein gesundes Müsli vorzusetzen – so kann es jedenfalls nicht weitergehen.
16.30 Uhr Kopfschüttelnd beende ich die Anschnurseelsorge und widme mich dann den neuen Einträgen im elektronischen Gästebuch. Wie immer lese ich alles genau durch und erkenne schnell, dass es wieder an der Zeit ist, die Rubrik mit den dümmsten Heimseitenbesuchern zu aktualisieren – da kommt Freude auf.
17.15 Uhr Nachdem ich noch schnell einen elektronischen Brief an meinen ehemaligen Studienkollegen Thomas Kronach in New York gesendet habe, fahre ich den Heimrechner mausdrückend herunter und begebe mich schnurstracks in die Küche. Um nicht zu dehydrieren, greife ich zu einer Flasche Corona Bier und lasse es mir in grossen Schlucken munden – das tut echt gut. Während ich den Hopfentrunk geniesse und in der Zeitung blättere, kommt plötzlich Georg daher und meint, dass wir das löbliche Abendessen wieder in "Julies Restaurant" einnehmen sollten. Natürlich stimme ich sofort zu und schlage vor, gegen halb sieben zur Gaststätte unseres Vertrauens aufzubrechen – wie schön.
18.00 Uhr Weil gepflegtes Auftreten gerade in der heutigen Zeit ganz besonders wichtig ist, nehme ich eine erquickende Dusche und schlüpfe danach in eine moderne Tschiens von Wrangler sowie ein blaues Polohemd. Ferner setze ich meinen löblichen Cowboyhut aus Dallas auf und vergesse auch nicht, das entsprechende Schuhwerk anzuziehen – das steht mir wirklich prima.
18.30 Uhr Endlich ist es soweit und wir können aufbrechen. Mit quietschenden Reifen preschen wir mit dem Patriot davon und finden uns bereits nach wenigen Minuten auf der Vanderbilt Beach Strasse bzw. vor "Julies Restaurant" wieder. Gutgelaunt betreten wir das Lokal und werden von Bedienung Margy (30) freundlichst in Empfang genommen und zu einem Tisch im hinteren Teil des Gasthauses geführt – wie schön.
19.00 Uhr Gerade als wir uns an süffigen Budweiser Bieren der Spitzenklasse laben, wird auch schon das Essen serviert. Während mein Bruder einein hausgemachten Hackbraten mit Kartoffelbrei und deftiger Sosse bestellt hat, bekomme ich ein gesundes Gericht namens "Grilled Salmon" (löblich: Gegrillter Lachs) mit Kräuterbutter, Gemüse und frischem Brot vorgesetzt – wie gut das duftet.
19.15 Uhr Wir lassen uns die Köstlichkeiten zungeschnalzend schmecken und plaudern nebenbei über unseren Ausflug nach Miami. Georg sagt, dass er sich noch nicht entschieden hat, ob wir auf der Interstate 75 oder auf der Strasse 41 durch die Everglades Sümpfe fahren sollten. HEUREKA – solange wir von verheerenden Alligatorattacken verschon bleiben, ist mir das ganz egal.
19.45 Uhr Da mein Bruder offensichtlich die Spendierhosen anhat, übernimmt er heute die Rechnung und bezahlt mit einem unlöblichen Zahlungsmittel. Danach verlassen wir zufrieden das Gasthaus und brausen im JEEP ohne Umwege zurück in den Lowbank Drive – da kommt Stimmung auf.
20.00 Uhr Daheim im Ferienhaus nimmt Georg laut ächzend auf dem Sofa platz und meint, dass einem entspannten Fernsehabend jetzt nichts mehr im Weg stehen sollte. Leider sehe ich die Sache ganz anders und erkläre dem Guten, dass ich noch gar nichts für die Abreise nach Miami bzw. Las Vegas vorbereitet habe und jetzt zum Koffer greifen werde – mir bleibt auch gar nichts erspart.
20.30 Uhr Während Georg eine politische Sprechsendung im Fernsehen verfolgt, befülle ich meinen hochwertigen Delsey Rollkoffer mit löblicher Kleidung und vergesse auch nicht, zwei von Frau Gomez frisch gewaschene und gebügelte Hemden einzupacken. Ferner verstaue ich die Reiseunterlagen vom HOME DEPOT und stopfe auch das Ladegerät für die Akkumulatoren meiner NIKON Digitalkamera in den Koffer – immerhin will ich den einen oder anderen Schnappschuss vom Spielerparadies machen.
21.15 Uhr Endlich habe ich alles beisammen und kann den Rollkoffer sicher direkt neben der Eingangstüre abstellen. Nachdem ich meinem Bruder eine geruhsame Nachtruhe gewünscht habe, gehe ich zufrieden ins Bett und lese noch etwas über Miami in meinem löblichen Florida Reiseführer. Gute Nacht.

Georg hat sein 1000teiliges Puzzle fertig gestellt - wie schön:

http://pfaffenberg.permuda.net/puzzle.jpg

Mein Neffe James ruft an:
http://pfaffenberg.permuda.net/guido.html#james

Ich träume von meiner Kulturreise nach Rom:
http://pfaffenberg.permuda.net/rom2006.html

Ich lese elektronische Briefe ...
http://pfaffenberg.permuda.net/ebriefe.html

... und beantworte Anfragen besorgter Eltern:
http://pfaffenberg.permuda.net/kummerkasten.html

Bericht: Schnellessen ist unlöblich:
http://pfaffenberg.permuda.net/schnellessen.html

Bericht: Das Taschengeld:
http://pfaffenberg.permuda.net/taschengeld.html

Bericht: Löbliche Schuhe:
http://pfaffenberg.permuda.net/schuhe.html

Mein elektronisches Gästebuch:
http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=626861&prot=bprirl

Rubrik: Die "dümmsten Heimseitenbesucher":
http://pfaffenberg.permuda.net/dummbriefe.html

 

verfasst von Reinhard Pfaffenberg am 25.08.2007
© Reinhard Pfaffenberg